Dr. Maria Besse - zu meiner privaten Homepage

Forschungsschwerpunkte

Meine Forschungsschwerpunkte sind mittelalterliche Literatur, Lehnwort- und Interferenzforschung (deutsch-romanisch), Namenkunde, Dialektologie und Genealogie. Über meinen akademischen Werdegang können Sie sich hier informieren. Mehr...

Eine Liste meiner bisherigen Publikationen finden Sie hier...

Publikationsliste mit Doktorarbeit


Thomas Besse

Familiennamenforschung

In der 2010 abgeschlossenen Familienchronik Besse finden Sie den aktuellen Stand der Forschungen zu unserem Familiennamen: Der Name bedeutet Zwilling, wurde 1500 erstmals erwähnt und stammt von dem Schweizer Einwanderer Isaac Besse (Sainte-Croix, französischsprachig, Kanton Waadt) ab. Zur Online-Familiennamenforschung...  Eine Liste meiner Publikationen finden Sie hier...







Grenzsteinwanderung Püttlingen

Grenzsteinwanderung durch den Wald Seeborn zwischen Püttlingen und Bous bis Wackenmühle

Um Alt-Püttlingen gibt es mehr als 90 historische Grenzsteine aus dem 18. Jahrhundert. Am Samstag, den 9. November 2019, 14:00 - 16:30 Uhr, fand eine Grenzsteinwanderung durch den Wald Seeborn zwischen Püttlingen und Bous sowie durch den Wald Rattenschwanz bei Völklingen bis hinunter zum Parkplatz Wackenmühle statt. Treffpunkt war um 14 Uhr der Waldparkplatz (an F 423) am Jungenwald in Püttlingen (Navi Am  Jungenwald 1). Die Wanderstrecke ist 4 km lang und führt entlang des Grenzverlaufs. Die Leitung hatten Maria und  Thomas Besse (06806/48981). Hier der Nachbericht..., Wochenspiegel-Online-Bericht... und die Wanderstrecke hier... sowie die Grenzsteine Nr. 1 bis 13 zw. Püttlingen und Völklingen...
Grenzsteinwanderung 2019

Quetschkasten

Buchvorstellung in Merzig

Am Donnerstag, dem 7. November 2019, 17 Uhr, wird in Merzig im Museum Fellenberg in der Torstraße 45 das moselfränkische Wörterbuch von Maria Besse vorgestellt. Das Buch stellt den Dialekt von Britten in den Kontrast zu weiteren Orten im Landkreis Merzig-Wadern wie Bachem, Brotdorf, Hausbach, Losheim am See, Mettlach und Merzig, aber auch zu Orten im Landkreis Saarlouis wie Aschbach, Dörsdorf, Hüttersdorf, Nalbach und Thalexweiler, in denen der moselfränkische Dialekt gesprochen wird. Das reich bebilderte Wörterbuch hat 397 Seiten, Fadenbindung und Buchfesteinband. Es kostet 20 Euro. Zum Inhalt und Bestellflyer hier ...  und hier der SZ-Bericht, MZG, C1 mit dem Titel "Britten zwitschert anders als Dörsdorf...
Cover Moselfränkisches Wörterbuch

Scholzenhaus Thalexweiler

Neue Denkmalbeauftragte für das Saarland

Sechs neue Denkmalbeauftragte hat das Saarland. Für den Bereich Bodendenkmalpflege sowie Flurdenkmäler (Grenzsteine, Wegekreuze, Bildstöcke) wurde ich berufen. Zu unseren Aufgaben gehört das Sammeln und Weiterleiten von Informationen zu Baudenkmälern, Recherchen, das Angebot von Führungen etc., die Überwachung und Pfelge einzelner Denkmäler und die Kontaktpflege mit Geschichtsvereinen, Heimatforschern und Denkmaleigentümern. Ich habe auf das Thalexweiler Denkmal "Scholzenhaus" hingewiesen (siehe SZ hier...).

Denkmalbeauftragte für das Saarland

Wappen Verein für Heimatgeschichte

Bannbegehung in Thalexweiler

Am 8. September 2019 veranstalteten der  Verein für Heimatgeschichte und der Obst- und Gartenbauverein Thalexweiler eine Bannbegehung über die im Süden liegenden Gewanne der Schellenbacher Gemarkung. Vom Bachmanns-Kreuz wanderten wir die Dirminger Straße hoch an Wegekreuzen und Grenzsteinen vorbei bis zum Wallfahrtsköpfchen an der Dirminger Banngrenze. Von dort ging es über die Frauenhümes und den Eisrech wieder zurück zum Kelterhaus des Obst- und Gartenbauvereins (siehe Wanderkarte hier...). Hier ist der Nachbericht...

Bannbegehung
Wappen Verein für Heimatgeschichte

Buchvorstellung des Buches "Landschaft und Kulturraum von Thalexweiler (Lebach) im 18. Jahrhundert und kostenlose Weinprobe Klosterhofwein

Der Verein für Heimatgeschichte Thalexweiler e. V. hat das Buch "Landschaft und Kulturraum von Thalexweiler (Lebach) im 18. Jahrhundert" von Maria und Thomas Besse der Öffentlichkeit vorgestellt. In dem Buch wird die Pfalz-Zweibrücker Bannrenovation von 1789/90 in Exweiler und Schellenbach eingehend behandelt. Ziel der neuen Pfalz-Zweibrücker Verwaltung war die Abschaffung der Stückelteilung und die Zuteilung des Landes an die Banneserben als privates Eigentum. Das Buch behandelt insbesondere die Flurnamen am Ort. Die Exweiler Bauern auf dem Jungfrauenland und dem Schweinsgut mussten Wein von der Mosel nach Tholey transportieren (Weinfron). Es ist aber auch eine Fundgrube für Familienforscher. Das Buch kostet 10 Euro als Softcover und 19 Euro als Hardcover. Hier der Inhalt, das Personenregister und ein Bestellflyer. Die Hardcover-Version ist beim Verein und die Softcoverversion auch in den örtlichen Geschäften und bei der Lebacher Bücherein Treib erhältlich.

Cover des Bannbuches 1790
Wappen Verein für Heimatgeschichte

1618 - Das Jahr, in dem die Hexen brannten - Zum 400. Jahrestag der Hinrichtung von Agnes Wol aus Exweiler

Am 5. Juli 2019 hielt Niko Leiß, der 1. Vorsitzende des historischen Vereins zur Erforschung des Schaumberger Landes Tholey, einen Vortrag zum 400. Jahrestag der Hinrichtung von Agnes Wol aus Thalexweiler. Im selben Jahr sind noch Margarethe Hoffmann, Mairie Schneider und Susanne Scholer aus Exweiler wegen des „Lasters der Zauberey“ zum Tode gekommen. Das Jahr 1618 markiert nicht nur den Beginn des 30-jährigen Krieges, sondern im lothringischen Amt Schaumburg auch einen Höhepunkt der Hexenverfolgung. Allein in diesem Jahr wurden auf der Schaumburg 12 Frauen und Männer verurteilt. Anhand des Vernehmungsprotokolls von Agnes Wol aus Thalexweiler sowie der Prozesskostenaufstellungen und der Versteigerungserlöse der Güter anderer verurteilter Frauen erläuterte der Referent beispielhaft das damalige Vorgehen bei der Hexenverfolgung sowie deren wirtschaftliche Auswirkungen. Alles nachlesen kann man in dem Beitrag des Referenten, der in erweiterter Form im Heimatheft 2019 des Vereins veröffentlicht wird.  
Hexen

Grenzstein Eiweiler von 1761

Wanderung um alte Grenzsteine am Eiweiler Schützenhaus

Am 14. April 2019 wanderten zahlreiche Heimatkundler durch Feld, Wald und Flur zu alten Grenzsteinen im Hubwald zwischen Landsweiler, Eiweiler, Habach und Wiesbach. Dort stehen heute noch bis zu einem Meter mächtige Hoheitsgrenzsteine, die in den Jahren 1761 und 1767 zwischen der Grafschaft Nassau-Saarbrücken (N.S.), der Vierherrschaft Lebach (4.H.L.) und dem Herzogtum Lothringen (Doppelkreuz) gesetzt wurden. Im Jahr 1767 wurden die zuvor lothringischen Orte Wiesbach, Humes, Wustweiler und Uchtelfangen nassauisch (siehe Karte hier...). Die 11 km lnage Grenze zu dem lothringischen Ort Eppelborn bis Thalexweiler wurde mit Grenzsteinen versehen. Auf der Seite zu Eppelborn wurde nach einem Hoheitswechsel im Jahr 1787 das lothringische Doppelkreuz abgeschlagen und das Pfalz-Zweibrücker Wappen eingemeißelt. Diese Zeugnisse aus einer längst vergangenen Zeit findet man heute noch in vielen Gemeindewäldern der Region wie im Eppelborner Hubwald oder am Dirminger/Thalexweiler Wallfahrtsköpfchen. Aufgrund des Hinweises einer Teilnehmerin konnte der Grenzstein Nr. 4 wieder entdeckt werde. Zur Nr. 4 hier... Die Leitung hatte Thomas Besse vom Thalexweiler Heimatverein. Die Wegstrecke hier...  
Grenzstein Wiesbach 1767

Wappen Verein für Heimatgeschichte

Thalexweiler Heimatheft Nr. 2 erschienen

Der Verein für Heimatgeschichte Thalexweiler hat das Heimatheft Nr. 2 mit folgenden Beiträgen herausgegeben:
1. Heimat - Im Dorf leben von Benno Rech
2. Thalexweiler Flurdenkmäler von Maria und Thomas Besse
3. Die alten Kirchenfenster in der Pfarrkirche St. Alban Thalexweiler von Michael Koch.
Das Heft kann für 5 Euro beim Verein oder den örtlichen Geschäften erworben werden. 
Cover Heimatheft 2

Wappen Verein für Heimatgeschichte

Besuch von Catherine Laden in Steinbach vor der alten Schule bei Perres

Auf Einladung des Thalexweiler Heimatgeschichtsvereins besuchte am Sonntag, dem 19. August, die Amerikanerin Cate Laden aus Dayton im Staate Ohio den Stadteil Steinbach, um die Wirkungsstätte ihres Vorfahren Peter Maas aus Feyen bei Trier vor Ort zu besichtigen. Peter Maas war von 1826 bis 1827 einer der ersten Lehrer in der 1823 neu gegründeten Steinbach-Dörsdorfer Schule, die an der Stelle stand, wo heute die Wirtschaft Graf (im Volksmund Perres genannt) im Unterdorf in der damaligen Sotzweiler Straße steht. 1839 wurde die Schule im Oberdorf neu errrichtet. Die SZ berichtete unter dem Titel Auf den Spuren des Steinbacher Urahns. Mehr hier bei der SZ-online oder als pdf. Mehr auch im Maas-Genealogieforum... book order
Besuch Catherine Laden in Steinbach

Wappen Verein für Heimatgeschichte

Einsegnung des Gedenksteins Peter Schmitt, im Volksmund Homes-Millersch-Kreuz genannt

Vor genau 100 Jahren (dem 18. Juli 1918) wurde bei den Kämpfen an der Marne in Frankreich der von der Homesmühle stammende Infanterie-Gefreite Peter Schmitt vermisst. Sein Vater, der Öl- und Sägemühlenbauer Peter Schmitt, errichtet an dem Feldweg zur Homesmühle an der Flur Auf der Klepp/Unten an Hermel einen Gedenkstein zur Erinnerung an seinen vermissten Sohn. Auf Initiative von Malermeister Walter Lesch wurden die zerstörten Originaltafeln wieder hergestellt und das Kreuz restauriert. Die Motive wurden von der Lebacher Fa. Media-Design angefertigt, die rostfreien Stahlplatten von der Thalexweiler Fa. Metallbau Walter geliefert. Die Einsegnung zelebrierte Diakon Leo Eckert am 21. Juli 2018. Mehr ... Hier der Bericht "Ein Schmuckstück erinnert an Kriegstoten" aus der SZ... oder als pdf...hier...
Homes-Millersch-Kreuz

Wappen Verein für Heimatgeschichte

Hexenverfolgung in Thalexweiler - Vor 400 Jahren Tod von Agnes Woll...

Vor 400 Jahren erlebte das Schaumberger Land den Höhepunkt der Hexenverfolgung: Am 15. Juli 1618 wurde Agnes Woll auf dem Scheiterhaufen hingerichtet. Schon am 4. Juni 1618 hat man Marie Schneider (die alte Schneider) symbolisch hingerichtet, nachdem sie Anfang Juni Selbstmord begangen hatte. Am 31. Dezember 1618 landeten Marguerite Hoffmann und Susanne Scholls (Scholls Sunne, auch Suzan genannt) aus Thalexweiler auf den Scheiterhaufen. Der Dreißigjährige Krieg setzte schließlich den Hexenprozessen ein Ende laut Josef Even. Mehr in dem Bericht der SZ vom 14.7.2018, C7 Lokales Dillingen hier bei SZ-online oder als pdf-Datei.

Wappen Verein für Heimatgeschichte

Wanderung um Gresaubacher Wälder

Eine Gruppe von Interessierten wanderte am 30. März 2018 um die vier Gresaubacher Wälder Unterstes Brüchelchen, Oberstes Brüchelchen, Kuhnenwald und Eichwald. Im Oktober 1753 wurden zehn Gemeindewälder von dem lothringischen Geometer Henry Le Clerc vermessen und mit ortsüblichen Wackensteinen ausgesteint. Insgesamt sollen 110 Grenzsteine um die Wälder gesetzt worden sein. Heute sind aber nur noch 18 dieser historischen Wackensteinen erhalten geblieben.
 
Wanderung Gresaubach
Die Wanderer vor dem Wegekreuz am Obersten Brüchelchen, der früher Falkenwald genannt wurde.





Wappen Verein für Heimatgeschichte

Herbstwaldwanderung in Neipel 

Am 29. Oktober 2017 wanderten eine Gruppe von historisch Interessierten durch die Neipeler Wälder Blumenheck, Fritschenheck und Steinwald; es ging entlang der Waldgrenzen zu den 1754 gesetzt Waldgrenzsteinen. Die Erlaubnis zum Betreten des Truppenübungsplatzes wurde von der Bundeswehr erteilt. Mehr in der Presse...
Wanderung Neipel

Wappen Verein für Heimatgeschichte

Herbstwanderung in Exweiler

Am 3. Oktober 2017 wanderten etwa 30 Interessierte entlang des Dewes-Kreuzes, des Prozessions- und Seuchenkreuzes in der Itzbachstr., des Johann Lesch-Kreuz bis zum Franzosenkreuz im Hohwäldchen. Die Sotzweiler Bauswies hieß früher auch Bockwies, weil hier der Bock zum Decken der Schafe gehalten wurde. Über den Heinzenberg und die Mühlenstraße ging es zum Kelterhaus, wo der Obst- und Gartenbauverein zum Mittagsessen einlud. Mehr siehe der Nachbericht im Lebacher Anzeiger und im Wochenspiegel.
Bannbegehung

Cover des Schaumburger Waldbuch

Neuerscheinung des Schaumburger Waldbuches 

Prof. Dr. Maria Besse und Thomas Besse haben das Buch "Grenzsteine und Grenzen der Schaumburger Wälder im 18. Jahrhundert" erstellt. Untersucht wurden die Gemeindewälder in Thalexweiler, Aschbach, Gresaubach, Neipel und Steinbach. Das Schaumburger Waldbuch kann in der Lebacher Bücherei Anne Treib, im Tholeyer Museum Theulegium, im Neipeler Heimatmuseum und bei den Autoren gekauft werden. Bei der am 14. April 2018 stattfindenden Waldwanderung in Gresaubach wird es auch angeboten. Das Buch kostet als Hardcover 19 € und in Softcover 10 €. Hier ein Bestellflyer... Die SZ berichtet am 8.9.2017...
Cover Schaumburger Waldbuch

Bachmanns-Kreuz

Einsegnung des Bachmanns-Kreuzes 

Am 5. August 2017 fand die Einsegnung des vor Kurzem eingeweihten Bachmanns-Kreuzes statt (vgl. SZ vom 1.7.17 mit dem Titel "Wegekreuz ist zurück" und der Wochenspiegel am 6.7.2017 "Bachmanns-Kreuz wieder eingeweiht". An dem Soldatenkreuz wurde ein großer Teil des Sockelsteins ausgetauscht. Die Einsegnung übernahm der Sotzweiler Diakon Leo Eckert. Hier ein Nachbericht aus dem Lebacher Anzeiger...
Einsegnung

Thomas Besse signiert die Schlemmer-Chronik für Bill Slemmer aus Colorado

Die Zweibrücker und Althornbacher Familie Schlemmer und ihre Auswanderung nach Amerika (2. Auflage 2017)

Thomas Besse hat die 2. Auflage der Familiengeschichte der Zweibrücker Bäcker- und Metzgerfamilie Schlemmer herausgegeben. Das Buch, das im Anhang um die in Nordamerika lebenden Schlemmerfamilien ergänzt wurde, hat nun 150 Seiten und 55 Fotos und Abbildungen und kostet weiterhin 19 €. Hier Bestellflyer...


Cover des Buches




Cover vorne

Neuerscheinung: The German-American Family of Johann Klesen (1857-1933) 

Die Familiengeschichte des Luxemburger Altarbauers Jacob Clesen und seiner Nachkommen wurde von den Autoren vor Jahren erforscht. Nun haben Dr. Nathalie Besse zusammen mit ihrem Vater und Jim Carpenter aus El Cajon in Kalifornien die Chronik mit dem Schwerpunkt der Auswanderung von Johann Klesen ins Englische übersetzt. Die wissenschaftliche Studie umfasst 150 Seiten und 26 Farbseiten. Hier Inhalt, Abstract, und Bestellschein... book order
Cover hinten

Wappen Verein für Heimatgeschichte

Wanderung über den Truppenübungsplatz Höll

Vierzig Interessierte wanderten am 1. April 2017 über den Übungsplatz Höll. Die Route führte vom Schäfer zur Fritschenheck, zu den Übungshäusern in Osters, hoch zu dem 453 m hohen Berg Höll, dem 452 m hohen Donnerhübel und dem 460 m hohen Lindenberg (Höchsten). Siehe Facebook-Fotos, Bericht im Wochenspiegel ..., Bericht im Lebacher Anzeiger... und im SZ-City Journal 4/2017 S. 17...
Wanderung Truppenübungsplatz Höll

Cover vorne

Publikation: The German-American Family of Daniel Schlemmer (1795-1870) Die Zweibrücker und Althornbacher Familie Schlemmer und ihre Auswanderung nach Amerika

William Slemmer aus Colorado/USA und Thomas Besse haben die Familiengeschichte der Zweibrücker Bäcker- und Metzgerfamilie Schlemmer und die Auswanderung von Daniel Schlemmer nach America erforscht. Nun haben Gail Slemmer und Dr. Nathalie Besse zusammen mit ihrem Vater das Buch ins Englische übersetzt. Die wissenschaftliche Studie umfasst 150 Seiten und 28 Farbseiten. Hier der Inhalt, das Abstract und ein Bestellschein... book order
Cover hinten





Cover

Steinbacher Schulchronik von 1865 bis 1971

Maria und Thomas Besse haben das Buch „Steinbacher Schulchronik“ erstellt. Es handelt sich um ein Heimatbuch aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Das Buch mit 250 Seiten und 5 Farbseiten kostet 19 €. Hier ein Bestellflyer... Siehe auch 7 neue Facebook-Fotos...
Cover hinten

Cover Grenzzugbuch

Historische Grenzsteine - Grenzzug zwischen der Vierherrschaft Lebach und dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken von 1791

Maria und Thomas Besse haben die Broschüre "Historische Grenzsteine - Grenzzug zwischen der Vierherrschaft Lebach und dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken von 1791 (Lebach/Schmelz)" herausgegeben. Hier eine digitale Fassung, ein Flyer zum Grenzstein-Wanderweg und ein Bestellflyer...

Grenzstein Nr. 26

Mettlacher Pichter

Weinbau der saarländischen Klöster Mettlach, Tholey und Wadgassen an der Mosel 

Der Weinbau der saarländischen Klöster Mettlach, Tholey und Wadgassen wird derzeit erforscht. Der Mettlacher Pichter war ein großer Weinberg gegenüber des Ortes Piesport-Müstert (vgl. Jahrbuch des Landkreises Merzig Wadern 2015, S. 220). In Ferres bei Piesport besaß die Abtei Tholey, die älteste Abtei Deutschlands, einen riesigen Weinberg, den sog. Abteilich Tholeyer Fünftelberg (vgl. Tholeyer Brief 2015).
Abtei Tholeyer Fuenftelberg


Synagoge Nalbach

In Vorbereitung: Jiddisch-Wörterbuch für  Nalbach

Der Historische Verein der Gemeinde Nalbach und Bürgermeister Lehnert will das Jiddische, das zurzeit noch in der Gemeinde gesprochen wird, aufzeichnen. In einem 1. Treffen wurden Ende 2013 Interessierte ins Rathaus eingeladen. Prof. Dr. Maria Besse hat die jiddischen Wörter und Wortlisten gesammelt und wird sie sprachwissenschaftlich für ein Nalbacher Jiddisch-Wörterbuch aufarbeiten. Eingebunden werden auch andere Orte aus dem Saarland. Weitere Hinweise werden dankbar entgegen genommen.
Cover Jiddisch-WB










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