Publikationen

1. Bücher, CDs und DVDs

1.31
(zusammen mit Thomas Besse): Historische Grenzsteine Grenzzug zwischen der Vierherrschaft Lebach und dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken von 1791 (Lebach/Schmelz)
Cover Grenzzug Lebach
1.30
(zusammen mit Thomas Besse): Abtssteine um den Thalexweiler Homeswald (Tholeyer Brief, im Druck Winter 2015)
1.29
(zusammen mit Thomas Besse): Piesporter Goldtröpfchen: Ferreser Fünftelweinberg der Abtei Tholey an der Mittelmosel (Tholeyer Brief, im Druck Winter 2015)

1.28  

(zusammen mit Thomas Besse): Historische Grenzsteine: Der Grenzzug zwischen Düppenweiler und Nalbach von 1764" (In: Jahrbuch des Kreises Merzig-Wadern 2015, S. 139–157).
1.27
(zusammen mit Thomas Besse): Historische Grenzsteine um Alt-Püttlingen: Der Grenzzug zwischen Püttlingen und dem Großwald (1788) (In: Köllertaler Bote Nr. 41, 2015, S. ....)
Grenzstein Schoksberg

1.26  

(zusammen mit Thomas Besse): Ehemaliger Weinberg und Kelterhaus der Abtei Mettlach in Piesport-Müstert und Ernteabgaben im 18. Jahrhundert: Der "Mettlacher Pichter" (In: Jahrbuch des Kreises Merzig-Wadern 2015, S. 220–233).
1.25
(zusammen mit Thomas Besse): Dörsdorfer Schulchronik, Folge 10 der Schriften des Vereins für Heimatgeschichte Thalexweiler e. V., 206 Seiten, Buchfesteinband, 15 Farbseiten, Thalexweiler 2015, 19 Euro. Die Saarbrücker Zeitung berichtete unter dem Titel "Fakten aus der alten Schule... Hier der Inhalt, das Personen- und Ortsverzeichnis sowie der Bestellflyer...
Cover der Dörsdorfer Schulchronik
1.24
(zusammen mit Thomas Besse und Bernd Gölzer): Zweibrücker Bürgermeisterei-Rechnungen von 1591 bis 1623 (2015)

Die Saarländische Familienkunde (ASF) und die Pfälzisch-Rheinische Familienkunde geben das von Maria Besse, Thomas Besse und Bernd Gölzer erstellte Buch „Bürgermeisterei-Rechnungen der Stadt Zweibrücken von 1591 bis 1623“ heraus. Das 205-seitige Buch kostet 19 €. Hier der Inhalt, das Personen- und Ortsverzeichnis, Musterseiten sowie der Bestellflyer...
Cover
1.23
(zusammen mit Thomas Besse und Johannes Naumann): Trierer Repertorium der Benediktinerabtei Tholey - Ergänzungsverzeichnis zum Archivinventar, hg. vom Historischen Verein zur Erforschung des Schaumberger Landes Tholey e. V., 164 Seiten, Buchfesteinband. Hier  der Inhalt, das Personenregister und ein Bestellflyer...
Cover
1.22
(zusammen mit Thomas Besse und Johannes Naumann): Landschaft und Kulturraum von Dörsdorf (Lebach) vom 16. bis 18. Jahrhundert, Folge 9 der Schriften des Vereins für Heimatgeschichte Thalexweiler e. V., 140 Seiten, Buchfesteinband, 40 Farbseiten, mit vielen Kartenausschnitten, Thalexweiler 2014, 19 Euro. Hier der Inhalt, das Personenregister und ein Bestellflyer.

Cover des Buches

1.21

(zusammen mit Thomas Besse und Johannes Naumann): Landschaft und Kulturraum von Steinbach (Lebach) vom 16.–18. Jahrhundert, Folge 8 der Schriften des Vereins für Heimatgeschichte Thalexweiler e. V., 126 Seiten, Buchfesteinband, 25 Farbseiten, 1 Karten, mit mehr als 30 Kartenausschnitten, Thalexweiler 2013, Preis 19 Euro).

Hier der Einladungsflyer, der Inhalt und das Personen-/Ortsverzeichnis.

Cover Steinbach Buch

1.20

Jenisch-Wörterbuch – Sondersprachen im Saarland (Büschfeld-Überlosheim, Dörsdorf, Lautzkirchen), hrsg. vom Verein der Heimat- und Geschichtsfreunde Büschfeld e. V. und vom Verein für Heimatgeschichte Thalexweiler e. V., Thalexweiler 32015, 218 Seiten (davon 26 Seiten Einleitung), mehr als 530 Wortartikel, Buchfesteinband, 2 Farbseiten, 3 Karten, 105 Fotos und Abbildungen, ISBN 978-3-937436-42-5, Preis 19 € plus Versand.

Im ganzen Saarland gibt es noch heute Relikte der alten Händlersprache der Jenischen, die diese benutzten, um sich untereinander zu verständigen und um von anderen nicht verstanden zu werden. Diese stellen ein wertvolles, mündlich tradiertes Kulturgut für unsere Region dar, dessen Ursprünge bis in die frühe Neuzeit, teilweise bis ins Spätmittelalter, zurückreichen.
Geht man heute in Dörsdorf in eine Gastwirtschaft, so kann man problemlos in jenischer Sprache „zwei Schäimertsche und einen Gefinkelten“ bestellen; die Bedienung liefert umgehend zwei Gläser Bier und einen Schnaps, denn sie versteht noch heute diese alte Händlersprache der Jenischen. Heute sind zahlreiche jenische Wörter in die Ortsdialekte übergegangen, beispielsweise: „Hegel“ für eine ungehobelte Person. Die Bezeichnung „Schokes“ ist eine humorvolle Umschreibung für einen Taugenichts oder einen Tölpel. Noch heute brät man die Kartoffeln im „Fonkert“, in der Glut des Schwenkerfeuers, so dass „Schogge“, das sind schwarze Kartoffeln, entstehen. Zuallerletzt kennt jeder den Ausdruck „noowes Loowi im Kiss“, d. h. kein Geld im Geldbeutel.

Siehe auch:

Pressemitteilung zur Buchvorstellung des Buches "Jenisch-Wörterbuch" in Überlosheim, Büschfeld und Dörsdorf. Mehr...

Die Saarbrücker Zeitungsmitarbeiterin Astrid Dörr berichtete unter dem Titel Jenisch: Buch lässt alte Sprache von der Saar aufleben.

Der Saarbrücker Zeitungsmitarbeiter Erich Brücker berichtete unter dem Titel Sprach-Relikte im Saarländischen im Merziger Teil der SZ und in der Wochenbeilage Ill, Prins, Theel und Hochwald.

Cover Jenisch Wörterbuch

1.19

(zusammen mit Maria Besse und Johannes Naumann): Der barocke Altarbauer Jacob Clesen (1708-1782) – Geschichte der luxemburgisch-saarländischen Familie Klesen, herausgegeben vom historischen Verein zur Erforschung des Schaumberger Landes – Tholey e. V., 150 Seiten, Buchfesteinband, Gazebindung, 85 Fotos und Abbildungen, 16 Farbseiten, ISBN 978-3-937436-32-6, 19 Euro plus Versand.

Die Familiengeschichte Klesen ist eine typische Wanderungsgeschichte, wie sie sich oft in der Vergangenheit in Europa zugetragen hat: Seit dem 18. Jahrhundert gibt es Einwanderungen aus Luxemburg in das deutsche Westrich und im 19. Jahrhundert aus der Saargegend und der Pfalz nach Amerika. Nach dem 30-jährigen Krieg wandert der Luxemburger Jacob Clesen in den 1730-er Jahren in das Schaumberger Land ein. Mit ihm kam aber kein Bauer, sondern ein Schreiner aus Binsfeld im nördlichen Teil Luxemburgs. Als Altarbauer der Benediktinerabtei Tholey schuf Jacob Clesen viele barocke Altäre, die heute noch in einigen Kirchen und Kapellen der Region erhalten geblieben sind. Die Studie schließt zahlreiche alte Dokumente aus verschiedenen Archiven ein, die einen interessanten Einblick in die frühe Neuzeit gewähren. Aufgrund der im Nationalarchiv in Luxemburg gefundenen Archivalien konnte der Familienbaum der Familie Klesen über 10 Generationen bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgt werden.

Cover Klesen Chronik

1.18 

Habilitationsschrift "Bäschoff, Kastelt und Kutterolf - Wortgeschichtliche Untersuchung zu Materialität, Form und Funktion im Bereich der entlehnten Gefäß- und Hohlmaßbezeichnungen im Deutschen" 

zur Erlangung der Lehrbefähigung für das Fach Ältere Deutsche Philologie

von Privatdozentin Dr. phil. Maria Besse, Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse. Einzelveröffentlichung Nr. 11,  463 S., 82 Abb., € 56,-. ISBN 978-3-515-09703-1. Erhältlich im Buchhandel oder beim Steiner Verlag Stuttgart.

Die Habilitationsschrift untersucht eine Reihe von deutschen Gefäß- und Hohlmaßbezeichnungen vordringlich unter semasiologischen Gesichtspunkten, unter Einbezug der lateinischen und romanischen Belege. Durch das Zusammenführen der Gefäße ähnlicher Form in eigenen Kapiteln (z. B. Rückentraggefäße, Fässer, Schöpfgefäße) wird aber auch der onomasiologische Aspekt berücksichtigt. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Entwicklung von Werkstoffbezeichnungen zu Gefäßbezeichnungen, auf den Wandel von Gefäßbezeichnungen zu Maßbezeichnungen und auf die Funktion „Tragen und Fassen“ gerichtet. Schließlich wird der deutsch-romanische Sprach- und Kulturaustausch am Beispiel der Schöpfgefäße und Maße – auch unter lautchronologischen Aspekten – beleuchtet.

1.17

(zusammen mit Maria Besse): The Mayor of Hornbach Stadtschultheiß Isaac Besse (1652-1725), Ancestors and Descendants, herausgegeben von Maria und Thomas Besse, 268 Seiten, Buchfesteinband, Gazebindung, 150 Fotos und Abbildungen, 10 Karten, 30 Farbseiten, ISBN 978-3-93743603-6, Saarbrücken 3. Auflage 2010, 20 €.

The Besse family history is a typical migration story, which happened many times in Europe in the past: Since the 17th century, there have been emigrations from Switzerland to Belgium, Germany, England, Holland and France as well as from the Palatinate to the United States in the 19th century. After the Thirty Years’ War, the Swiss Isaac Besse immigrated into the German duchy Palatinate-Zweibrücken in 1682. However, it was not a workman who immigrated, but the son of a Swiss notary from the French-speaking canton Vaud. As the nobly appointed Mayor (Stadtschultheiß), Isaac Besse held a public office in the town of Hornbach near Zweibrücken (Two Bridges/Palatinate). This academic study includes numerous old documents from different archives which provide interesting insight into early modern times. The documents tell of the imposing inheritance from the Governor Francis Best (François Besse) from the Island of Jersey/England, the quarrel over a dowry, French lifestyle and more. On account of the good quality of the documentary material in the Swiss archives, the Besse/Paillard family tree can be traced back over 21 generations until 1397.

Mehr Infos auf auf dem Flyer mit Bestellschein  

1.16  

(zusammen mit Maria Besse und Bernd Gölzer): Hornbacher Bürgermeisterei-Rechnungen von 1575-1680. Ein Beitrag zum 450. Jahrestag der Gründung des Hornbacher Gymnasiums im Jahr 2009, ca. 181 Seiten, Buchfesteinband mit 2 Karten und 28 Fotos und Abbildungen, 15 Euro.

Stadt- und Bürgermeistereirechnungen aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit erfreuen sich in den letzten Jahren immer größeren Interesses. Dies ist nicht verwunderlich, bilden sie doch die primären Zeugnisse der Städte für diese Epochen. Wie sind die Rechnungen aufgebaut, welche Positionen werden im Einzelnen erfasst? Kann der Familienforscher Personendaten darin finden? Diese Fragen bleiben weitgehend unbeantwortet, wenn Informationen aus diesen Rechnungen lediglich auszugsweise der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Mit den sieben vollständig im Wortlaut editierten Burgermeistereÿ Rechnungen der Stadt Hornbach aus dem 16. und 17. Jahrhundert soll exemplarisch der kameralistische Aufbau der Rechnungsbücher offen gelegt werden. Erstmals wird ein detaillierter Einblick in die Rechnungslegung einer Stadtverwaltung vor, während und nach den Wirren des 30-jährigen Krieges gewährt. Personen-, Ortsnamensregister, Siglenverzeichnis, Abbildungs- und Literaturverzeichnisse sollen die Handhabung des Buches erleichtern.

Rezension in: The Palatine Immigrant Dezember 2009, S. 2.

 

Cover

1.15

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl): Weinwörter – Weinkultur. Ein europäisches Fachwörterbuch im linguistischen, historischen und kulturellen Kontext Vom Wein zum Wörterbuch. Beiträge des internationalen und interdisziplinären Kolloquiums Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern, 14./15. September 2007. Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz; Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse (AM-GS), Bd. 2009, 3, ISBN 978-3-515-09438-2, 294 S., 18 farb. Abb., zahlr. s/w.-Abb., Kartoniert. Preis 32,– €. Erhältlich im Buchhandel oder beim Franz Steiner Verlag ...

 

Maria Besse (Kaiserslautern): Konstanz und Wandel in der Sachkultur: Weinwörter in der Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit im Vergleich zum Wörterbuch der deutschen Winzersprache

Roland Puhl (Kaiserslautern): Die Arbeiten im Weinberg und ihr Wortschatz

Rudolf Steffens (Mainz): Historischer rheinischer Winzerwortschatz im Wörterbuch des Weinbaus

Lukas Clemens (Trier): Witterung und Wein an der Mosel im Spätmittelalter

Witterung und Wein an der Mosel im Spätmittelalter

Tea Seppälä (Helsinki/Finnland): Der Einfluss der Industrialisierung im 19. Jahrhundert auf den Weinbau am Oberrhein unter Berücksichtigung des Verhältnisses von Wort und Sache

Fritz Schumann (Bad Dürkheim): Witterung und Wein an der Mosel im Spätmittelalter

Ingeborg Geyer (Wien/Österreich): Weinbauterminologie in Österreich zwischen Tradition und Innovation. Ausgewählte Beispiele

Max Pfister (Saarbrücken): Ausdrücke der Weinkultur im Trentino und in Südtirol

Hans-Peter Schifferle (Zürich/Schweiz): Die Fachsprache des Weinbaus im Schweizerdeutschen Wörterbuch

Sigrid Haldenwang (Sibiu/Hermannstadt): Zu Wortbildungsmustern mit den Bestimmungswörtern Wein, Wein­beere und Weingarten im Siebenbürgisch-Sächsischen  

Hier ein Flyer...

1.14 

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl): Wörterbuch der deutschen Winzersprache. Ein europäisches Fachwörterbuch zur Sprache und Kultur des Weines (WDW)". Auf Original-Interviews mit Winzern aus über 20 Staaten beruhend behandelt die in Vorbereitung befindliche "WDW-DVD 4" die Themen "Mostbereitung", "Fässer" und "Maße". Sie enthält 11.749 Wortartikel, 142 Zentral- und 1.029 Verweisartikel, 2179 digitale Fotos und Abbildungen sowie 260 Ausschnitte aus Original-Winzerinterviews (Tonelemente) und stellt durch die Verknüpfung von Text, Bedeutung, Bild, Ton und Karte vielfältige Suchfunktionen bereit. Sie stellt durch die Verknüpfung von Text, Bedeutung, Bild, Ton und Karte vielfältige Suchfunktionen bereit. Die DVD 4 enthält alle früheren Lieferungen. Die DVD 4 enthält alle früheren Lieferungen. S. Hirzel Verlag. ISBN 978-3-7776-1601-8, Preis € 52,-. Erhältlich im Buchhandel und beim S. Hirzel Verlag...

1.13

(zusammen mit Thomas Besse): Der Hornbacher Stadtschultheiß Isaac Besse (1652-1725), Vorfahren und Nachkommen, herausgegeben als Sonderband 44 der Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für Saarländische Familienkunde e. V., Saarbrücken 2003, 2. Auflage 2008, 263 Seiten, Buchfesteinband, Gazebindung, 10 Karten, 69 Fotos and 47 Abbildungen mit 20 Farbseiten, ISBN 978-3-93151935-3, Preis 20 . Zu kaufen bei der Geschäftsstelle der ASF, Hebbelstraße 3, D-66346 Püttlingen oder im Internet unter http://www.saar-genealogie.de.

Die Autoren schildern darin eine Schweizer Einwanderungsgeschichte, wie sie sich nach den Wirren des 30-jährigen Krieges im Westrich und Saarland oft ereignet hat. Aus dem französischsprachigen Waadtland wandert Isaac Besse, der Sohn eines Schweizer Notars, nach Hornbach im damaligen Herzogtum Pfalz-Zwei­brücken aus und wirkt als Stadtschultheiß. Sein Enkel Karl Besse wird zur Zeit der Französischen Revolution noch vor den vordrängenden französischen Truppen vom Zweibrücken Oberamt als Jägerbursche in die Oberamtsstadt Tholey abgeordnet und wird unter französischer Herrschaft als Förster in Tholey übernommen. Er ist der Vorfahre der zahlreichen heute im Saarland lebenden Familien mit dem Familiennamen Besse. Recht detaillierte Einblicke in die Lebensverhältnisse und das soziale Umfeld der Stadtschultheißenfamilie Besse ermöglichen eine im Landesarchiv in Speyer erschlossene Vormundschaftsrechnung: Sie enthält verschiedene Testamente, eine Enterbung, die Erbauseinandersetzung, die Einfuhr des Erbteils aus dem Londoner Vermögen über 11.000 Pfund Sterling, die Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben aus der Erbschaft (Kuratelrechnung) mit einem Saldo von 9.305 Gulden usw. Das Buch, das insgesamt 13 Kapitel enthält, handelt in 6 Kapiteln die Lebenszentren Sainte-Croix, Hornbach, Zweibrücken, Tholey, Annweiler, das Saarland und die Auswanderung nach Amerika ab. Zahlreiche Quellen aus Archiven und der Fachliteratur ergänzen die familienkundlichen Daten und geben Einblick in die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse des 17. und 18. Jahrhunderts. Personen-, Ortsnamensregister, Abbildungs- und Literaturverzeichnisse erleichtern die Handhabung des Buches. Mehr Infos auf dem Flyer mit Bestellschein oder auf der Einladung zur Buchvorstellung  ...

Cover Chronik

1.12 

(zusammen mit Thomas Besse): The Mayor of Hornbach Stadtschultheiß Isaac Besse (1652-1725), Ancestors and Descendants, herausgegeben von Maria und Thomas Besse, 263 Seiten, Buchfesteinband, Gazebindung, 84 Fotos and 56 Abbildungen, 10 Karten, 30 Farbseiten, ISBN 978-3-93743603-6, Saarbrücken 2. Auflage 2008, 20 € plus 2 .

The Besse family history is a typical migration story, which happened many times in Europe in the past: Since the 17th century, there have been emigrations from Switzerland to Belgium, Germany, England, Holland and France as well as from the Palatinate to the United States in the 19th century. After the Thirty Years’ War, the Swiss Isaac Besse immigrated into the German duchy Palatinate-Zweibrücken in 1682. However, it was not a workman who immigrated, but the son of a Swiss notary from the French-speaking canton Vaud. As the nobly appointed Mayor (Stadtschultheiß), Isaac Besse held a public office in the town of Hornbach near Zweibrücken (Two Bridges/Palatinate). This academic study includes numerous old documents from different archives which provide interesting insight into early modern times. The documents tell of the imposing inheritance from the Governor Francis Best (François Besse) from the Island of Jersey/England, the quarrel over a dowry, French lifestyle and more. On account of the good quality of the documentary material in the Swiss archives, the Besse/Paillard family tree can be traced back over 21 generations until 1397.

Mehr Infos auf auf dem Flyer mit Bestellschein

Rezension in: The Palatine Immigrant Dezember 2009, S. 2f.

 

1.12 

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl): Das „Wörterbuch der deutschen Winzersprache“, ein europäisches Fachwörterbuch zu Sprache und Kultur des Weines, dokumentiert den sprachlichen und begrifflichen Wandel in der deutschen Weinkultur. Erschienen ist die von Maria Besse und Roland Puhl im Jahr 2007 erarbeitete dritte Lieferung als digitale DVD-Ausgabe. Auf Original-Interviews mit Winzern aus über 20 Staaten beruhend behandelt sie die Themenbereiche  "Rebschutz und Traubenlese". S. Hirzel, 2007. DVD 3 ist in DVD 4 enthalten. 

1.10 

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl): Das „Wörterbuch der deutschen Winzersprache“, ein europäisches Fachwörterbuch zu Sprache und Kultur des Weines, dokumentiert den sprachlichen und begrifflichen Wandel in der deutschen Weinkultur. Erschienen ist die von Maria Besse und Roland Puhl im Jahr 2006 erarbeitete zweite Lieferung als digitale DVD-Ausgabe. Stuttgart: S. Hirzel, 2007. DVD 2 ist in DVD 4 enthalten. 

Handbuch zur digitalen WDW-DVD-Version 2.0,  S. Hirzel, 2006, Inhalt: Vorwort, Teil A: Einführung in das Wörterbuch, Teil B: Technische Hinweise (Hilfe), 30 Seiten, 19 Abbildungen.

1.09 

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl): Das „Wörterbuch der deutschen Winzersprache“, ein europäisches Fachwörterbuch zu Sprache und Kultur des Weines, dokumentiert den sprachlichen und begrifflichen Wandel in der deutschen Weinkultur. Erschienen ist die von Maria Besse und Roland Puhl erarbeitete erste digitale CD-ROM-Ausgabe 1.0. Stuttgart: S. Hirzel, 2005. CD 1 ist in DVD 4 enthalten. 

Handbuch zur digitalen WDW-CD-ROM-Version 1.0,  S. Hirzel, 2005, Inhalt: Vorwort, Teil A: Einführung in das Wörterbuch, Teil B: Technische Hinweise (Hilfe), 30 Seiten, 19 Abbildungen.

1.08 

(zusammen mit Thomas Besse): The Mayor of Hornbach Stadtschultheiß Isaac Besse (1652-1725), Ancestors and Descendants, herausgegeben von Thomas Besse, 202 Seiten, Buchfesteinband, Gazebindung, 72 Fotos, 28 Abbildungen und 6 Karten auf 22 Farbseiten, Saarbrücken 2005 (nicht mehr erhältlich - siehe oben 2. Auflage).

Die als Sonderband 44 der Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für Saarländische Familienkunde e. V. im Jahre 2003 herausgegebene Familiengeschichte des Hornbacher Stadtschultheißen Isaac Besse wurde als 2. überarbeitete, erweiterte Fassung in englischer Sprache herausgegeben: 

The Besse family history is a typical migration story, which happened many times in Europe in the past: Since the 17th century, there have been emigrations from Switzerland to Belgium, Germany, England, Holland and France as well as from the Palatinate to the United States in the 19th century. After the Thirty Years’ War, the Swiss Isaac Besse immigrated into the German duchy Palatinate-Zweibrücken in 1682. However, it was not a workman who immigrated, but the son of a Swiss notary from the French-speaking canton Vaud. As the nobly appointed Mayor (Stadtschultheiß), Isaac Besse held a public office in the town of Hornbach near Zweibrücken (Two Bridges/Palatinate). This academic study includes numerous old documents from different archives which provide interesting insight into early modern times. The documents tell of the imposing inheritance from the Governor Francis Best (François Besse) from the Island of Jersey/England, the quarrel over a dowry, French lifestyle and more. On account of the good quality of the documentary material in the Swiss archives, the Besse/Paillard family tree can be traced back over 21 generations until 1397.

Mehr Infos auf auf dem Flyer mit Bestellschein

 

1.07

Britter Wörterbuch – Moselfränkischer Dialekt am "Tor zum Hochwald". Britten – Gemeinde Losheim am See (Saarland), herausgegeben vom Verein für Heimatkunde in der Gemeinde Losheim am See e. V., 366 Seiten, Buchfesteinband, Fadenbindung, Offsetdruck, mehr als 170 Bilder, Zeichnungen und Abbildungen, Losheim am See 2004, ISBN 3-00-014131-6, Preis 15 €. 

Rechtzeitig zu den moselfränkischen Mundarttagen in der Gemeinde Losheim am See im Herbst 2004 wird die Neuerscheinung eines moselfränkischen Dialektwörterbuches angezeigt. Die Autorin Dr. Maria Besse konnte u. a. durch Befragung des am Ort geborenen Vaters und ihrer dort zeitlebens wohnenden Tante den Wortschatz des Britter Ortsdialekts über Jahre hinweg aufzeichnen und in einem Wörterbuch – bebildert mit mehr als 170 alten Fotos aus dem vergangenen Jahrhundert und Zeichnungen zu Gegenständen aus der Landwirtschaft – zusammenfassen. Das Britter Wörterbuch bietet auf 368 Seiten in alphabetischer Reihenfolge von Buchstabe A beginnend mit dem Wort  Aas bis hin zu Buchstabe Z und dem Wort Zylinder mehr als 5.500 Stichwörter aus des moselfränkischen Dialekts des Losheimer Gemeindeteils Britten. Ein großer Teil dieser Dialektwörter ist auch für den moselfränkischen Sprachraum im nördlichen und westlichen Saarland maßgebend. Das vorliegende Buch möchte einem breiten Kreis landes- und heimatkundlich interessierter Leserinnen und Leser die sprachliche Vielfalt und den großen Reichtum des dialektalen moselfränkischen Wortschatzes im nördlichen Saarland und an der unteren Mosel nahe bringen. Berücksichtigt wurden Dialektwörter, die nicht in der Standardsprache existieren oder sich vor allem in der Bedeutung und Aussprache von ihr deutlich unterscheiden. Die Wortbeschreibung enthält Angaben zur Aussprache, Verbreitung, Bedeutung und teilweise auch Herkunft der Dialektausdrücke. Ausgewählte Beispielsätze zeigen die Lebendigkeit und Bildlichkeit dieses moselfränkischen Dialekts. Manche Erklärungen zu sach- und volkskundlichen Wörtern dokumentieren die inzwischen untergegangene Lebens- und Arbeitswelt früherer Zeiten. Mitunter gibt es Hinweise zur zeitlichen Geltung des Wortschatzes und zum Wortgebrauch der Dialektwörter. 

Mehr Infos auf dem Flyer mit Bestellschein  

Cover Brittwb

1.06

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl): Vom Wein zum Wörterbuch – Ein Fachwörterbuch in Arbeit. Beiträge des Internationalen Kolloquiums im Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern, 8./9. März 2002. Mit CD-ROM. Stuttgart: Steiner, 2004 (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz; Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse; Einzelveröffentlichung Nr. 10), 276 Seiten, ISBN 3-515-08605-6, Preis 35 . Erhältlich im Buchhandel und beim Steimer Verlag Stuttgart.

Die Einzelveröffentlichung Band 10 der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse vereinigt die Beiträge, die im Rahmen des internationalen Kolloquiums „Vom Wein zum Wörterbuch – Ein Fachwörterbuch in Arbeit“ mit einem interdisziplinären Fachpublikum am 8./9. März 2002 in Kaiserslautern diskutiert wurden. Der Bogen ist gespannt von der aktuellen Arbeit am Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW), das zur Zeit in Kaiserslautern entsteht, über terminologische Fragen und Untersuchungen zur Lehnwortproblematik bis hin zur Geschichte des Weines, der Weinkultur und des Weinbaus. Dabei nimmt der Vergleich der deutschen Kernmundarten mit den Siedlungsmundarten in Süd-, Südost- und Osteuropa (z. B. Südtirol, Tschechien, Ungarn, Siebenbürgen, Schwarzmeergebiet) einen breiten Raum ein. In diesem reich bebilderten Band werden auch die historischen Erziehungsarten der Pfalz, besonders der heute ausgestorbene „Kammertbau“, in den Blick genommen. Die beigegebene CD-ROM enthält die Abbildungen der einzelnen Beiträge in Originalgröße.

Roland Puhl: Die Quellenbasis des Wörterbuchs der deutschen Winzersprache (WDW)

Maria Besse: Die Struktur des Wörterbuchs der deutschen Winzersprache (WDW) in Relation zur Datenbankstruktur. Konzeption, Arbeitsmethode und Probeartikel

Kurt Gärtner: Vom printmedialen zum digitalen Wörterbuchverbund am Beispiel der mittelhochdeutschen Wörterbücher 

Wolfgang Kleiber: Deutsche Winzersprache und Wortgeographie. Siedlungsgeschichtliche Aspekte der Sprachparallelen zwischen Altland und Neusiedelgebieten (Sprachinseln) in Südost- und Osteuropa

Rudolf Steffens: Arbeitsproben aus dem Wörterbuch zur historischen Weinbauterminologie des Westmitteldeutschen 

Rudolf Post: Romanismen in der Winzerterminologie 

Max Pfister: Quellen für die Weinbauterminologie im südtirolischen/trentinischen Kontaktgebiet 

Sigrid Haldenwang: Heteronymik und semantische Interferenz in der siebenbürgisch-sächsischen Weinbauterminologie 

Fritz Schumann: Historische Rebenerziehungsarten in der Pfalz

Wolfgang Haubrichs: Zur historischen Semantik und Funktionalität des Weins

Michael Matheus: Historische Dimensionen des Weinbaus

1.05

(Zusammen mit Thomas Besse): Der Hornbacher Stadtschultheiß Isaac Besse (1652-1725), Vorfahren und Nachkommen, herausgegeben als Sonderband 44 der Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für Saarländische Familienkunde e. V., 198 Seiten, Buchfesteinband, Gazebindung, 35 Fotos und Abbildungen sowie 6 Karten auf 12 Farbseiten, 1. Auflage Saarbrücken 2003, ISBN 3-931519-35-X (nicht mehr erhältlich - siehe oben 2. Auflage).

Wie viele Familienforscher aus dem Saarland und der Pfalz sind auch wir bei der Suche nach der Herkunft des eigenen Namens auf einen Schweizer Einwanderer gestoßen: Isaac Besse aus einer waadtländischen Notarsfamilie aus Sainte-Croix wandert um 1682 nach Hornbach/Pfalz ein und ist hier bis zu seinem Tod im Jahre 1725 als Stadtschultheiß tätig. Seine Vorfahren konnten noch bis 1502 für den Namen Besse und für den vorherigen Namen Paillard bis 1397 über insgesamt 21 Generationen ermittelt werden. In Hornbach bekleidet die Familie Besse über 70 Jahre das Stadtschultheißenamt. Recht detaillierte Einblicke in die Lebensverhältnisse und das soziale Umfeld der Stadtschultheißenfamilie Besse ermöglichen eine im Landesarchiv in Speyer erschlossene Vormundschaftsrechnung: Sie enthält verschiedene Testamente, eine Enterbung, die Erbauseinandersetzung, die Einfuhr des Erbteils aus dem Londoner Vermögen über 11.000 Pfund Sterling, die Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben aus der Erbschaft (Kuratelrechnung) mit einem Saldo von 9.305 Gulden usw. Das Buch, das insgesamt 13 Kapitel enthält, handelt in 5 Kapiteln die Lebenszentren Sainte-Croix, Hornbach, Zweibrücken, Tholey, das Saarland und die Auswanderung nach Amerika ab. Zahlreiche Quellen aus Archiven und der Fachliteratur ergänzen die familienkundlichen Daten und geben Einblick in die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse des 17. und 18. Jahrhunderts. Personen-, Ortsnamensregister, Abbildungs- und Literaturverzeichnisse erleichtern die Handhabung des Buches. 

Cover Chronik

1.04

(zusammen mit Thomas Besse und Bernd Gölzer): Das Hornbacher Gerichtsbuch von 1753 bis 1790. Die Kontraktenprotokolle der Freiwilligen Gerichtsbarkeit und Einwohnerlisten aus dem 18. Jahrhundert. Ein Beitrag zum 1250. Todestag des heiligen Bischofs Pirminius im Jahr 2003. Herausgegeben von der Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung, 425 Seiten, Buchfesteinband mit Gazebindung, 11 Farbseiten, 4 Karten, Saarbrücken 2003, ISBN 3-00-011467-X, 22,50 €.

Die im Hornbacher Gerichtsbuch von 1753 bis 1790 überlieferten 843 Kontraktenprotokolle – das sind private Vertragsabschlüsse über den Verkauf von Mobilien und Immobilien (Häusern und Land) – werden in Regestenform wiedergegeben. Aus den Protokollen lassen sich städtische und wirtschaftliche Veränderungen zu Beginn der Neuzeit herleiten; zudem gewähren sie einen Einblick in die Sozialstruktur der Stadt Hornbach im Zeitraum vor der Französischen Revolution. Insofern dürften sie das Interesse von Historikern finden, wegen des behandelten Themas „Grundbuchrecht“ aber auch von Juristen. Das Hornbacher Gerichtsbuch enthält umfangreiches namenkundliches Material (Flur-, Vor- und Familiennamen), denn die Vertragsparteien der Kontrakte werden stets mit Namen und Wohn- oder Herkunftsort identifiziert (11-seitiges Personenregister). Das Buch umfasst insgesamt 7 Kapitel. In der umfangreichen Einleitung werden in 5 Unterkapiteln erläuternde Hinweise und Informationen zu der Vorlage,  zum Aufbau der Kontrakte, zur Währung, zu den Maßen, zu Zahlungs- und Zinsterminen, zur Stadtbevölkerung, zum Personen- und Flurnamenmaterial u. v. m. gegeben. Hilfreiche Ergänzung hierzu sind die in Farbe mit detaillierten Teilausschnitten veröffentlichte Bannkarte und die Bannbeschreibung von Renovator Sundahl aus dem Jahre 1726. Einwohnerlisten von 1776-1790 aus der Regierungszeit des Herzogs Carl II. August runden das Bild ab. Im Anhang werden ergänzend Rechtsvorschriften aus dem Untersuchungszeitraum, ein Verzeichnis der Berufe und Funktionen und eine Häuserchronik mit der Häuserkarte von Spener aufgenommen. Rezension von Pierre-Henri Billy. In: Nouvelle Revue d'Onomastique Nr. 41-42, 2003 S. 303. Mehr Infos auf dem Flyer mit Bestellschein ...  

Cover

 

1.03

(zusammen mit Thomas Besse und Bernd Gölzer): Bürgermeisterei-Rechnungen und Einwohnerlisten der Stadt Hornbach von 1663 bis 1700. Ein Beitrag zum 650. Jahrestag der Verleihung der Stadtrechte an Hornbach und Zweibrücken im Jahr 2002 (Schriften zur Bevölkerungsgeschichte der pfälzischen Lande; Folge 23). Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Maria Besse, Thomas Besse und Bernd Gölzer. Ludwigshafen 2002, 249 Seiten Fadenbindung mit Farbseiten, ISSN 0171-1512, Preis 20 € (preisreduziert mit 2. Bürgermeisterei-Rechnungsbuch)

Bürgermeisterei- und Stadtrechnungen aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit erfreuen sich in den letzten Jahren immer größeren Interesses. Dies ist nicht verwunderlich, bilden sie doch die primären Zeugnisse der Städte für diese Epochen. Wie sind die Rechnungen aufgebaut, welche Positionen werden im Einzelnen erfasst? Kann der Familienforscher Personendaten darin finden? Diese Fragen bleiben weitgehend unbeantwortet, wenn Informationen aus den Bürgermeisterei-Rechnungen lediglich auszugsweise der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Mit den drei, vom Autorenteam vollständig im Wortlaut veröffentlichten Burgermeistereÿ Rechnungen der Stadt Hornbach aus den Jahren 1688, 1698 und 1699 wird exemplarisch der kameralistische Aufbau der Rechnungsbücher offen gelegt. Erstmals wird ein detaillierter Einblick in die Rechnungslegung einer Stadtverwaltung nach den Wirren des 30-jährigen Krieges gewährt und insofern eine Forschungslücke geschlossen, als komplett verschriftete Bürgermeisterei-Rechnungen generell in der Fachliteratur nur selten zu finden sind. Mehr Infos auf dem Flyer mit Bestellschein       

1.02

(zusammen mit Uwe Grund): Eichendorff in Klausur bearbeitet - Beobachtungen zur sprachlichen Form eines Leistungsnachweises am Ende des ersten Studienjahres. 88 S. Saarbrücken 2001. Im Internet veröffentlicht, zuerst in: SOVA - Saarbrücker Online Volltext Archiv (Universität des Saarlandes), jetzt in: SciDok - Wissenschafts-Server der Universität des Saarlandes unter:

http://scidok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2001/59/pdf/AUFSATZ.Sova3c.pdf 

[Einordnung einer studentischen Abschlussklausur im Fach Germanistik in die Forschungslage von Schreibforschung und in die Propädeutik akademischer Textproduktion; annotierte Transkription des handschriftlichen Originals und Stellenkommentar; Untersuchung, Diskussion und Systematisierung der zentralen Phänomene ('Fehler') in folgenden Kompetenzbereichen: (1) Beherrschung von Sprachnormen (Orthographie, Interpunktion, Morphologie, Syntax), (2) semantisches Wissen, (3) Vertextungsfertigkeiten (Kohärenz, stilistische Varianz).] 

1. 01 Dissertation

Namenpaare an der Sprachgrenze. Eine lautchronologische Untersuchung zu zweisprachigen Ortsnamen im Norden und Süden der deutsch-französischen Sprachgrenze, Tübingen: Niemeyer, 1997. Zugl.: Saarbrücken, Univ., Diss., 1993 (Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie; Bd. 267). 878 Seiten. 69 Abb. Leinen 150 EUR. ISBN 3-484-52267-4. ISSN 0084-5396. Erhältlich im Buchhandel.

- Berichterstatter:   Professor Dr. Drs. h.c. Max Pfister
                            Professor Dr. Wolfgang Haubrichs


- Tag der letzten Prüfungsleistung: 8. Juni 1993

Ausgezeichnet mit dem Dr. Eduard-Martin-Preis der Vereinigung der Freunde der Universität des Saarlandes im Dezember 1994.

Inhalt:

  • Die interdisziplinär ausgerichtete Dissertation untersucht toponymische Namenpaare im Bereich der germanisch-romanischen Sprachgrenze von Nordfrankreich über Belgien, das Großherzogtum Luxemburg, Elsaß-Lothringen bis in die Westschweiz. Durch die Untersuchung dieses Namentyps, d. h. der Namen ein und desselben Ortes in zwei (oder mehr) unterschiedlichen Sprachen, wird der Versuch unternommen, eine Lücke in der toponomastischen Forschung zu schließen, da bis zu diesem Zeitpunkt für das genannte Untersuchungsgebiet ausschließlich kleinräumig-partikuläre Untersuchungen zu diesen Namen vorgelegt wurden. Die Begriffe „Doppelname“ und „Namenpaar“ werden terminologisch voneinander abgesetzt. Im Zentrum der Arbeit steht die lautchronologische Betrachtung der Namenpaare, die in einem umfangreichen Katalog (S. 43-536) vorgeführt werden. Aus praktischen und methodischen Gründen musste der Katalogteil auf die Namenpaare Belgiens und der Westschweiz mit Erstbeleg vor dem Jahr 1200 eingeschränkt werden. In jedem Namenartikel werden die urkundlichen Belege des behandelten Namenpaars quellenkritisch untersucht, die bisherigen Deutungen kritisch überprüft und die vorgeschlagene Etymologie durch Anführen von Parallelfällen abgesichert. Schließlich wird das auf diese Weise untersuchte Namenpaar in die ausgearbeitete Namenpaartypologie (S. 537-586) eingeordnet. Die Untersuchung der Namenpaare von der Nordsee bis ins Wallis trägt somit zur Sprachgrenzforschung im deutsch-französischen Grenzraum und zur Datierung von Sprachwandel bei.

  • - Rezensionen:
    Billy, Pierre-Henri. In: Nouvelle Revue d’Onomastique 29/30, 1997, 309-313.
    Weyers, Christian. In: Rivista Italiana di Onomastica 4, 1998, 184-188.
    Philipp, Marthe. In: Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik 1, 1999, 100-102.
    Lengert; Joachim. In: Beiträge zur Namenforschung 34, 1999, 71-75.
    Müller, Wulf. In: Zeitschrift für romanische Philologie 116, 2000, 156-165.                                        

 

2. Handbuchartikel 

 

2.1 Romanisch-Germanische Sprachbeziehungen. I. Germania Romana: § 2 Niederlande und Belgien. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Begründet von Johannes Hoops. 2., völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage unter redaktioneller Leitung von Rosemarie Müller. Herausgegeben von Heinrich Beck, Dieter Geuenich und Heiko Steuer. Bd. 25. Berlin/New York 2003, Sp. 242-251.

 

2.2 Die romanischen Sprachen in der germanistischen Sprachgeschichtsschreibung. In: Romanische Sprachgeschichte - Histoire des langues romanes. Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft (HSK). Hg. von Gerhard Ernst, Martin-Dietrich Gleßgen, Christian Schmitt, Wolfgang Schweickard, Berlin/New York 2003, Artikel 41.
[Herausstellung der prinzipiellen Relevanz der romanischen Sprachen und ihrer Erforschung für die germanistische Sprachgeschichtsschreibung (unter Aussparung der Sprachkontaktforschung): Perspektiven und Desiderata; Überblick über die Berücksichtigung romanischer Sprachen in der germanistischen Sprachgeschichtsschreibung].

 

3. Aufsätze


3.73 (Im Druck)

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl): Das „Wörterbuch der deutschen Winzersprache“. Ein europäisches Fachwörterbuch zu Sprache und Kultur des Weines. DVD 5/6 (mit Update und zugleich Abschlussversion) bearbeitet von Maria Besse und Roland Puhl. Stuttgart: S. Hirzel Verlag (erscheint voraussichtlich Ende 2015).

3.72 (Im Druck)

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl): Das „Wörterbuch der deutschen Winzersprache“. Ein europäisches Fachwörterbuch zu Sprache und Kultur des Weines. Von A bis Z (Abschlussfassung). Printmedium. 2 Bde. Stuttgart: S. Hirzel-Verlag (erscheint voraussichtlich Ende 2015). 2.596 S.

3.71 (Im Druck)

Fachsprachen der „Artes mechanicae“ in der älteren Dichtung, der Artes¬li¬te¬ratur und in Stadtrechnungen. In: Albrecht Greule/Jörg Meier (Hgg.): Von der Arznei bis zum Ziegeldach. Historische Fach- und Handwerkersprachen. Deidesheimer Gespräche zur Sprach- und Kulturgeschichte 5. Berlin: Weidler Verlag (Germanistische Arbeiten zur Sprachgeschichte).

3.70 (Im Druck)

Vorstellung des Projekts „Lexikon der Fachsprachen der Artes mechanicae“ aus Mittelalter und Früher Neuzeit“. In: Greule, Albrecht/Meier, Jörg (Hgg.): Von der Arznei bis zum Ziegeldach. Historische Fach- und Handwerkersprachen. Deidesheimer Gespräche zur Sprach- und Kulturgeschichte 4. Berlin: Weidler Verlag (Germanistische Arbeiten zur Sprachgeschichte).

3.69

Kulturelle Transferenz literarischer Namen. Beispiele aus der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Literatur. In: Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit. Internationale Vereinigung für Germanistik XII. Kongress 30.07. 07.08.2010. Warschau.

3.68

(zusammen mit Thomas Besse): Historische Grenzsteine zwischen dem Nalbacher Tal und der Reichsherrschaft Hüttersdorf von 1766. In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft, Heft Nr. 3, 2015, S. 127-132), siehe auch Grenzsteinforum.

3.67

(zusammen mit Thomas Besse): Jacob Clesen aus Binsfeld (1708-1782), Altarbauer der Benediktinerabtei Tholey - des ältesten Klosters Deutschlands. In BIHOB Heft 2, 2015, S. 9.

3.67

(zusammen mit Thomas Besse): Barocker Hochaltar wird Jacob Clesen zugeschrieben: Der Altarbauer aus Luxemburg war im 18. Jahrhundert im Umfeld der Abtei Tholey tätig. In: Saargeschichten Nr. 2, 2015, S. 33f.

3.66

(zusammen mit Thomas Besse und Johannes Naumann): Die Grenzsteine des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken im Bereich des Amtes Schaumburg 1789–1791, Teil 6: Banngrenze zwischen Gresaubach, Rümmelbach und Niedersaubach (Schluss. In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft, Heft Nr. 2, 2015, S. 45-50), siehe auch Grenzsteinforum.


3.65

(zusammen mit Thomas Besse und Johannes Naumann): Die Grenzsteine des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken im Bereich des Amtes Schaumburg 1789–1791, Teil 5: Banngrenze zwischen Bettingen, Niedersaubach und Hüttersdorf). In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft, Heft Nr. 1, 2015, S. 39-44, siehe auch Grenzsteinforum.


3.64

(zusammen mit Thomas Besse und Johannes Naumann): Die Grenzsteine des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken im Bereich des Amtes Schaumburg 1789–1791, Teil 4: Banngrenze zwischen Aschbach, Niedersaubach und Calmesweiler. In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft, Heft Nr. 4, 2014 , S. 171-176, siehe auch Grenzsteinforum.

3.63

(zusammen mit Thomas Besse und Johannes Naumann): Die Grenzsteine des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken im Bereich des Amtes Schaumburg 1789–1791, Teil 3: Banngrenze zwischen Thalexweiler, Aschbach, Rümmelbach und Niedersaubach. In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft, Heft Nr. 1, 2014, S. 39-44, siehe auch Grenzsteinforum.

3.62

(zusammen mit Thomas Besse und Johannes Naumann): Die Grenzsteine des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken im Bereich des Amtes Schaumburg 1789–1791, Teil 2: Banngrenze zwischen Rümmelbach und Steinbach. In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft, Heft Nr. 4, 2013, S. 171 176, siehe auch Grenzsteinforum.

3.61  


(zusammen mit Thomas Besse und Johannes Naumann
): Die Grenzsteine des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken im Bereich des Amtes Schaumburg 1789–1791 Teil 1: Gresaubacher und Rümmelbacher Banngrenze. In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft Heft Nr. 2, 2013, S. 89-99.

3.60


(zusammen mit Maria Besse, Jeanne und Paul-Henri Meyers-Kaysen): Binsfelder Einwohner im Spiegel der Notariatsakten (1708-1749). In: BIHOB Nr. 1/2013, S. 9, 11, 13 und 15.


3.59

Ausg’steckt is, Wimmlerabend und Tschutsch. Weinausschank, Leseabschluss und Speisen aus der Winzerküche im Alpen-Adria-Raum. In: Hubert Bergmann/ Regina M. Unterguggenberger (Hgg.): Linguistica culinaria. Festgabe für Heinz-Dieter Pohl zum 70. Geburtstag. Wien: Edition Praesens, 2012, S. 79-105.

3.58

›Gesprochenes‹ Pfälzisch aus Europa und Amerika. Tonarchiv in der Arbeitsstelle „Wörterbuch der deutschen Winzersprache“ und im „Pfälzischen Wörterbuch-Archiv“. In: Albrecht Greule/Jörg Meier (Hgg.): Pfälzisch in aller Welt. Deidesheimer Gespräche zur Sprach- und Kulturgeschichte III. Berlin: Weidler Verlag, 2012 (Germanistische Arbeiten zur Sprachgeschichte; 9), S. 215 246.

3.57

(zusammen mit Thomas Besse): Der Flurname Auf den Welschen Pracken in Lebach-Dörsdorf: Eine untergegangene romanische Sprachinsel im nördlichen Saarland. In: Saarländische Familienkunde SFK 12/1, 2012, S. 92-121.


3.56

(zusammen mit Thomas Besse, Jeanne und Paul-Henri Meyers-Kaysen): Die Binsfelder Familien Calbers, Diedrich, Kleffers und Willmes im Spiegel der Notariatsakten (1701-1757). In: BIHOB Nr. 2/2012, S. 11-17.

3.55

Gefäßbezeichnungen in deutsch-romanischen Kontaktzonen und Sprachinseln. In: Wortschatz und Sprachkontakt im Kontext oberdeutscher Wörterbücher, Sprachatlanten und Sprachinseln. Werner Bauer zum 70. Geburtstag & Ortsgrammatiken als Unterrichtsbehelf: „Laiengrammatiken“ für Minderheitensprachen. Wien, 20. 21. November 2009. Wien: Edition Praesens, 2012 (Beiträge zur Sprachinselforschung; 21), S. 25 54.

3.54

(zusammen mit Maria Besse, Jeanne und Paul-Henri Meyers-Kaysen): Testamente Binsfelder Einwohner im Spiegel der Notariatsakten (1717-1753). In: BIHOB. Zeitung des Interessenvereins Binsfeld – Holler – Breidfeld Nr. 01/2012, S. 15, 17, 19, 21 25. 

3.53

(zusammen mit Thomas Besse): Auswanderungen nach Amerika im 19. Jahrhundert - Gelegenheitsfunde aus den Tholeyer Notariatsakten. In: Bohnentaler Heimathefte Nr. 5/2011, S. 85f.

3.52

Familie, Genealogie und Ursprungsmythen in der älteren deutschen Literatur. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik (LiLi) Jg. 41, H. 164, 2011, 51‑70.

3.51

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl: Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW). Pfälzisches Wörterbuch-Archiv. In: Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Jahrbuch 2010. Stuttgart 2011, S. 1-4 (CD).

3.50

(zusammen mit Maria Besse, Jeanne und Paul-Henri Meyers-Kaysen): Das Testamente von Friedrich Elsen aus Binsfeld im Spiegel der Notariatsakten. In: BIHOB Nr. 3/2011 S. 15-23.

3.49

(zusammen mit Maria Besse, Jeanne und Paul-Henri Meyers-Kaysen): Binsfelder Einwohner im Spiegel der Notariatsakten (1731-1752). In: BIHOB Nr. 2/2011, S. 11-21.

3.48

(zusammen mit Thomas Besse): Jacob Clesen (1708-1782) aus Binsfeld - Altarbauer barocker Altäre in der Großregion? In: De Cliärrwer Kanton Nr. 2/2011, S. 79-83.

3.47

(zusammen mit Thomas Besse, Jeanne und Paul-Henri Meyers-Kaysen): Binsfelder Familie Clesen im Spiegel der Notariatsakten (1699-1749). In: BIHOB Nr. 1/2011, 13-19.

3.46

Schreiben – Lesen – Emotionen: Das Medium ‘Brief’ in der älteren Literatur. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik (LiLi) Jg. 40, H. 159, 2010, S. 113 148 [Publikation der Antrittsvorlesung].

3.45

Vom Wein zu den Wörtern. Raum Merzig als Beispiel: Sprachforscher untersuchen im Saarland, in der Pfalz und europaweit die Sprache und Kultur der Winzer. In: saargeschichten. Magazin zur regionalen Kultur und Geschichte Ausg. 3, 2010, S. 18 23.

3.44

Konrads von Megenberg puoch der natur von den Natuerlichen dingen im Kontext früher Natur-, Arznei- und Weinbücher. In: Tagungsband "Konrad von Megenberg (1309-1374): Ein spätmittelalterlicher 'Enzyklopädist' im europäischen Kontext". Wiesbaden 2011 (Jahrbuch der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft; Bd. 18, 2010/2011), S. 157 174 und Abb. 2 vor S. 327.

3.43

Fremdsprachliches in der deutschen Fachsprache: Fallbeispiele aus der Winzersprache. In: Fokus Dialekt: analysieren, dokumentieren, kommunizieren; Festschrift für Ingeborg Geyer zum 60. Geburtstag, hg. von Hubert Bergmann (2010), S. 95-109. 

3.42

Jenisch diwwere: Aussterbende Geheimsprachen der Wanderhändler im Saarland. In: Saargeschichten 2, 2010, S. 34-35.

3.41

(zusammen mit Thomas Besse und Bernd Gölzer): Lateinische Makulaturen in Bürgermeisterei-Rechnungen der Stadt Hornbach (1575, 1582 und 1652). In: Pfälzer Heimat Nr. 1/2010, S. 1-6. 

3.40 

(zusammen mit Thomas Besse): administrative appeal of the Bergzabern Mayor Lippes against the local Royal Justice of the Peace Ludwig Besse of 1826. In: The Palatine Immigrant Volume XXXV No. 1, Dezember 2009, S. 31-34.

3.39 

(zusammen mit Thomas Besse und Bernd Gölzer): Hornbacher Bürger, Hintersassen und Witwen aus der Zinsschreiberei-Rechnung des Jahres 1785. In: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde Bd. 16, Heft 11, 2009, S. 569-572. 

3.38 

(zusammen mit Thomas Besse): Beschwerde des Bürgermeisters von Bergzabern gegen den dortigen Königlichen Friedensrichter im Jahre 1826. In: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde, Bd. 16, Heft 9/10, 2009, S. 525-528

3.37

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl): Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW). Pfälzisches Wörterbuch-Archiv. In: Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Jahrbuch 2007. Stuttgart 2008, S. 1-3 (CD).

3.36

›Erlesenes‹ in der mittelalterlichen Literatur. Zur Funktionalität des Weines und zur Bedeutung exklusiver Weinsorten fremder Herkunft in mittelhochdeutschen Festtagsbeschreibungen. In: Albrecht Greule u.a. (Hg.): Studien zu Literatur, Sprache und Geschichte in Europa. Wolfgang Haubrichs zum 65. Geburtstag gewidmet. St. Ingbert 2008, S. 31-47.

3.35 

Alte Winzersprache in der Schweiz. In: Schweizer Zeitschrift für Obst- und Weinbau (SZOW) Nr. 18, 2007, S. 6-8.

3.34

Die Donauschwaben sind auch dabei - Das Wörterbuch der deutschen Winzersprache entsteht in Kaiserslautern. In: Donauschwabenzeitung November/2006 S. 12f.

3.33

Damenfinger, Schafstützen und Kosetittchen - Beliebte Rebsorten bei Russlanddeutschen - Fachsprache der russlanddeutschen Winzer wird in Kaiserslautern erforscht. In: VOLK AUF DEM WEG, Nr. 12, 2006, S. 56f.

3.32

Der Gornischstock gibt der Maid einen Rock – Historische Winzersprache aus Siebenbürgen wird in Kaiserslautern erforscht. In: Siebenbürgische Zeitung, Nr. 19 vom 30.11.2006, S. 6; und in: Winzersprache aus Siebenbürgen wird erforscht. In: Siebenbürgische Zeitung Online vom 31.10.2006

3.30

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl): Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW). Pfälzisches Wörterbuch-Archiv. In: Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Jahrbuch 2006. Stuttgart: Steiner, 2007, S. 1-5 (CD).

3.29

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl): Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW). Pfälzisches Wörterbuch-Archiv. In: Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Jahrbuch 2005. Stuttgart: Steiner, 2006, S. 1-4 (CD).

3.28

Wandel in der pfälzischen Weinkultur. Vom historischen Kammertbau zum modernen Drahtrahmen. In: AlbrechtGreule/Jörg Meier (Hgg.): Die ländliche Gemeinde im Spätmittelalter. Deidesheimer Gespräche zur Sprach- und Kulturgeschichte I. Berlin 2005 (Germanistische Arbeiten zur Sprachgeschichte Bd. 4), S. 139-164.

3.27

Methodologische Besonderheiten dialektaler Sprachaufnahmen als Quelle der Fachlexikographie. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik, Jg. 35, Heft 137, 2005, S. 157-172.

3.26

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl): Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW). Pfälzisches Wörterbuch-Archiv. In: Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Jahrbuch 2003/2004. Stuttgart: Steiner, 2005, S. 2-5 (CD).

3.25

Die Struktur des Wörterbuchs der deutschen Winzersprache (WDW) in Relation zur Datenbankstruktur. Konzeption, Arbeitsmethode und Probeartikel. In: Maria Besse/Wolfgang Haubrichs/Roland Puhl (Hgg.): Vom Wein zum Wörterbuch. Ein Fachwörterbuch in Arbeit. Stuttgart 2004, S. 25-54.

3.24

Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW). In: Thomas Städtler (Hg.): Wissenschaftliche Lexikographie im deutschsprachigen Raum. Heidelberg 2003, S. 397-410.

3.23 

Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW). In: Deutschsprachige Wörterbücher. Projekte an Akademien, Universitäten, Instituten. 3. überarb. Aufl. Göttingen 2003, S. 96-99.

3.22

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl): Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW). In: Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Jahrbuch 2002. Stuttgart 2003, S. 239-242.

3.21 

"Mühsamer Neubeginn". Bürgermeistereirechnungen belegen den schwierigen Weg der Stadt Hornbach nach Krieg und Zerstörung am Ende des 17. Jahrhunderts. Zum 650. Jahrestag der Verleihung der Stadtrechte an Hornbach und Zweibrücken. In: Die Pfalz, Nr. 4/2002, S. 15.

3.20

(zusammen mit Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl): Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW). Pfälzisches Wörterbuch-Archiv. In: Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Jahrbuch 2001. Stuttgart 2002, S. 228-230.

3.19

Fachsprache und Dialekt. Die Genese singulärer Vergleiche für den Haarwuchs. In: Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik. 69. Jg., Heft 2, 2002, S. 189-198.  

3.18

"Wörterbuch der deutschen Winzersprache": Digitales Tonarchiv und IPA-Transkription dialektaler Fachwörter aus West-, Mittel-, Südost- und Osteuropa. In: William J. Barry/Manfred Pützer (Hgg.): Festschrift für Max Mangold zum 80. Geburtstag. Saarbrücken 2002 (Phonus; Nr. 6), S. 1-29.

3.17

Das Akademieprojekt "Wörterbuch der deutschen Winzersprache" mit Sitz in den Räumen des Bezirksverbands Pfalz. In: Westricher Heimatblätter. Heimatkundliche Mitteilungen aus dem Kreis Kusel. N.F., Jg. 33, Nr. 1, 2002, S. 39-41.

3.16

Wörter und Sachen. Aus der Werkstatt des "Wörterbuchs der deutschen Winzersprache". Dialektale Fachsprache am Beispiel des Kammertbaus in Gleiszellen-Gleishorbach. In: Pfälzer Heimat, Jg. 52, Heft 4, 2001, S. 119-126. [Am Beispiel der untergegangenen Reberziehungsart "Kammertbau" werden die Veränderungen der Fachterminologie und der Übergang zur modernen Erziehungsart "Drahtrahmen" aufgezeigt; Grundlage ist die pfälzische Tonbandaufnahme aus Gleiszellen-Gleishorbach].

3.15

Artifizielle und genuine toponymische Namenpaare in Südtirol. In: Beiträge zur Namenforschung, Neue Folge, Bd. 36, Heft 3/4, 2001, S. 299-334. [Zusammenstellung von künstlich gebildeten und genuin entstandenen Ortsnamenpaaren mit lautchronologischen Betrachtungen].

3.14

Die Arbeitsstelle „WDW - Wörterbuch der deutschen Winzersprache“: Mainzer Akademieprojekt und Pfälzisches Wörterbuch-Archiv in den Räumen des Bezirksverbands Pfalz. In: Kaiserslauterer Jahrbuch für Pfälzische Geschichte und Volkskunde. Vormals Jahrbuch zur Geschichte von Stadt und Landkreis Kaiserslautern, Bd. 1, 2001, S. 559-566.

3.13

Herkunftsnamen im Saarland. Überlegungen zu ihrer Entstehung und Deutung am Beispiel von Familiennamen aus der ehemaligen Herrschaft Berus. In: Saarländische Familienkunde, Jg. 34, Bd. 9, 2001, S. 5-24. [Hauptmaterialgrundlage sind Untertanenlisten aus dem 16. und 17. Jahrhundert].

3.12

Alter Ton und neue Daten. Zur technischen Aktualisierung der Arbeitsinstrumente eines Wörterbuchs ("Wörterbuch der deutschen Winzersprache"). In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik, Jg. 31, Heft 122, 2001, S. 151-160. [Vorstellung der beiden Arbeitsinstrumente, mit denen das "WDW - Wörterbuch der deutschen Winzersprache" erstellt wird: Programm zur Sicherung von Tonbändern und Kassetten auf CD-ROM; Struktur und Funktion der Relationalen SQL-Datenbank, mit der die von den CD-ROMs abgehörten Daten gespeichert und verwaltet werden; Möglichkeit, die Stelle in der Datenbank zu speichern, an der sich der entsprechende Beleg auf der CD-ROM befindet; dadurch Ermöglichung des beliebig wiederholbaren Abspielens dieser Stelle]

3.11

Das Verhältnis von Erb- und Lehnwort in der Fachsprache der Winzer. Am Beispiel des Sachbereichs "Rebe". In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik, Jg. 31, Heft 121 (Bedeutungswandel I), 2001, S. 37-81. 

3.10

(zusammen mit Sigrid Bingenheimer und Wolfgang Haubrichs): Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW). In: Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Jahrbuch 2000. Stuttgart 2001, S. 226.

3.9
Toponymische Namenpaare in Sprachgrenzzonen. Terminologische, typologische und methodische Überlegungen. In: Namenkundliche Informationen 77/78, 2000, S. 13-39.
[Übertragung der in 2.8 gewonnenen Erkenntnisse auf Namenpaare aus anderen Sprachgrenzzonen; Überprüfung der in 2.8 ausgearbeiteten Typologie anhand weiterer Systementwürfe, z. B. des Entwurfs von Stefan Sonderegger]

3.8

Les doublets toponymiques le long de la frontière linguistique: méthodologie, chronologie phonétique, étude de cas. L’exemple de la Belgique. In: Handelingen van de Koninklijke Commissie voor/Bulletin de la Commission Royale de Toponymie & Dialectologie 72, Brüssel 2000, S. 35-102.
[Hinweise zur Methode der Untersuchung von Namenpaaren; terminologische Abgrenzung von „Doppelname“ und „Namenpaar“; kritische Betrachtung der Frage, ob die „Doppelnamen“ als Zeugnis von Bilingualität betrachtet werden dürfen unter Einbeziehung „tautologischer Bildungen“ des Typs Pramatte; Versuch einer Namenpaartypologie ausgehend von belgischen Namenpaaren: „Entlehnungspaar“ (unter Berücksichtigung von Ortsnamenschichten); „Entlehnungspaar mit analogischer Angleichung“; „Genuines Übersetzungspaar“; „Gerichtetes Übersetzungspaar“: „Lehnappellativisches Übersetzungspaar“; Armand Boileaus Namenpaartypologie; Probleme der Namenpaaranalyse; Bedeutung der polyglotten Formen eines Namenpaars für die Familiennamenforschung].

3.7
(
zusammen mit Sigrid Bingenheimer): Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW). In: Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Jahrbuch 1999. Stuttgart 2000, S. 260-264.
[Arbeitsbericht des Jahres 1999 zum Akademieprojekt Wörterbuch der deutschen Winzersprache]

3.6
(zusammen mit Sigrid Bingenheimer): Wörterbuch der deutschen Winzersprache. In: Deutschsprachige Wörterbücher. Projekte an Akademien, Universitäten, Instituten. 2. überarb. Auflage. Göttingen 2000, S. 99f.
[Projektskizze des Akademieprojektes Wörterbuch der deutschen Winzersprache].

3.5
(zusammen mit Sigrid Bingenheimer): Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW). In: Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Jahrbuch 1998. Stuttgart 1999, S. 252-254.
[Arbeitsbericht des Jahres 1998 zum Akademieprojekt Wörterbuch der deutschen Winzersprache].

3.4
Assimilationsprozesse in Schweizer Namenpaaren im Bereich des Konsonantismus. In: Zeitschrift für romanische Philologie Bd. 115, 1999, S. 65-78.
[Untersuchung von Assimilationserscheinungen im Bereich des Konsonantismus am Beispiel von Namenpaaren aus der Westschweiz: A. Dentale Verschlußlaute, B. Labiale Konsonanten, C. Nasale Konsonanten, D. Palatale und velare Konsonanten und l, E. Der Konsonant r, F. Der Konsonant s].

3.3
Les ‚doublets toponymiques‘ et la conception de la frontière linguistique romano-germanique comme zone de contact. In: Nouvelle Revue d’Onomastique Nr. 31-32, 1998, S. 199-222.
[Bedeutung der Interdisziplinarität für toponomastische Untersuchungen; Betrachtung der „interlinguistischen“ Beziehungen in „Übersetzungspaaren“; Untersuchung der in „Übersetzungspaaren“ enthaltenen Anthroponyme; Probleme der Lautchronologie: Endung -ach/-ich, Entwicklung von Ar-, -ar- > Er-, -er- in Namenpaaren; Namenpaarbeispiele aus der Sprachgrenzzone von Belgien bis in die Westschweiz].

3.2
Les ‚doublets’ de la frontière linguistique - du Valais jusqu’à la Mer du Nord. In : Onomastique et langues en contact. Actes du colloque de Strasbourg. Septembre 1991, ABDO 1992, S. 77-80. [Vorstellung des Dissertationprojektes, siehe 1.1].

3.1

Abituraufsatz: Interpretation des Gedichts "Die Gazelle" von R. M. Rilke. In: Mitteilungsblatt des Staatlichen Peter-Wust-Gymnasiums Merzig/Saar Nr. 120, 1978, S. 5-7. ausgezeichnet mit dem Scheffel-Preis am 22.6.1978

4. Rezensionen

4.3
Rezension zu "Alsenzer Wörterbuch (Aalsindser Werderbuch)". 2. Bd. Hg. vom Historischen Verein der Nordpfalz Alsenz e.V. Otterbach 2001. In: Pfälzer Heimat 53, Heft 3, 2002, S. 111-113.

4.2
Rezension zu Johannes Venema: Zum Stand der zweiten Lautverschiebung im Rheinland. Stuttgart 1997. In: Kratylos Jg. 44, 1999, S. 131-138. 

4.1
Rezension zu Wolfgang Dahmen, u.a.: Das Französische in den deutschsprachigen Ländern. Tübingen 1993. In: Zeitschrift für romanische Philologie, Bd. 114, Heft 4, 1998, S. 726-731.

5. Vorträge

5.13

Vortrag zur Buchvorstellung des Buches "Der barocke Altarbauer Jacob Clesen (1708-1782), Geschichte der luxemburgisch-saarländischen Familie Klesen" in Tholey-Scheuern am 31. Juli  2011, 16:00 Uhr in dem Nebenraum zur Mehrzweckhalle in Scheuern. Mehr... Die Saarbrücker Zeitung kündigte die Veranstaltung an... 

5.12

Vortrag ""Bürgermeisterei-Rechnungen der Stadt Hornbach von 1575-1680" in Zweibrücken im Rahmen der 600. Jahresfeier der Gründung des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken am 18. März 2010 in der Bibliotheca Bipontina. Unter der Schlagzeile "Zahlen, die Geschichten erzählen - Ehepaar Besse stellt in der Bipontina Buch vor" berichtete der Pfälzische Merkur am 19. März 2010. Mehr...

5.11

Vortrag "Fachsprachen der Artes mechanicae in Dichtung, Artesliteratur und Stadtrechnungen des Mittelalters und der frühen Neuzeit" bei den "Deidesheimer Gesprächen" am 13. März 2010.

5.10

Vortrag "Emotionen beim Schreiben und Lesen von Briefen. Fallbeispiele aus Mittelalter und Neuzeit" am 4. März 2009 beim Historischen Verein der Pfalz, Bezirksgruppe Kaiserslautern von PD Dr. Maria Besse. Die Rheinpfalz kündigte die Veranstaltung an. Mehr...

5.9

Vortrag "Familie und Genealogie in der mittelalterlichen Literatur" am 3. Dezember 2007 im Rahmen der Habilitation für das Fach "Ältere Deutsche Philologie" von PD Dr. Maria Besse.

5.8

Vortrag "Das Moselfränkische - Der Dialekt als Schlüssel zur Heimat" am 27. Oktober 2007 im Rahmen Heimattage im Museum Schloss Fellenberg Merzig.

 

5.7

Vortrag im Rahmen der "Mythos Rhein"-Exkursion am 16. Juni 2007 im Weingut Dr. Kauer in Bacherach über das Mainzer Akademieprojekt „Wörterbuch der deutschen Winzersprache“. Der Wandel in der deutschen Weinbaukultur entlang des Rheins wurde auf der Grundlage von Original- Winzerinterviews anhand einer Powerpoint-Präsentation und dreier Foto-Shows erläutert, musikalisch umrahmt von Nathalie Besse (Gitarre).

 

5.6

Vortrag im Rahmen des Workshops 'Elektronische Artikelredaktionssysteme in der Wörterbucharbeit' am 16./17. Juni 2005 an der Universität Trier im Wissenschaftspark, Max-Planck-Straße 6 mit Vorstellung der WDW-Datenbank und des elektronischen Artikelredaktionssystems sowie der Exportprogramme, mit denen das "Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW) - Ein europäisches Fachwörterbuch zu Sprache und Kultur des Weins" erstellt wird.

 

5.

Vortrag mit dem Thema "Methodologische Besonderheiten der Sprachaufnahme als Quelle am Beispiel des Wörterbuchs der deutschen Winzersprache", gehalten im Rahmen der "Internationalen intradisziplinären Tagung zur Lexikographie" (Berlin, 13.-16. Oktober 2002). 

5.4

"Die Struktur des Wörterbuchs der deutschen Winzersprache (WDW) in Relation zur Datenbankstruktur". Wissenschaftliches Kolloquium "Vom Wein zum Wörterbuch - Ein Fachwörterbuch in Arbeit" in Kaiserslautern (8.-9. März 2002) veranstaltet von der Arbeitsstelle Wörterbuch der deutschen Winzersprache in Verbindung mit der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz. 

5.3

„Die technische Seite des Wörterbuchs der deutschen Winzersprache. Sicherung von analogen Tonträgern und Relationale Datenbank." 3. Arbeitstagung deutschsprachiger Akademiewörterbuch in Zürich (22.-25. März 2000) veranstaltet von der Redaktion des Schweizerdeutschen Wörterbuchs in Verbindung mit der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (siehe 2.11).

5.2
„Les doublets toponymiques en Belgique au cœur de la problématique des langues“. Journée d’étude organisée par la Commission Royale de Toponymie et de Dialectologie (5. Juni 1999), Brüssel : Les doublets toponymiques le long de la frontière linguistique : méthologie, chronologie phonétique, étude de cas (siehe 2.8).

5.1
„Onomastique et langues en contact“. Colloque de Strasbourg, organisé par la SFO (16.-18. September 1991): Les ‚doublets’ de la frontière linguistique - du Valais jusqu’à la Mer du Nord (siehe 2.1).

 

6. Radiosendungen (Mitwirkung und Interviews)

6.12  

Hessischer Rundfunk HR 4: »WDW – Wörterbuch der deutschen Winzersprache«. Moderator: Ingo Lücke. Hörfunksendung »Mit HR 4 in den Tag«, gesendet am 12.10.2007 und am 17.10.2007.

6.11  

Radio Regenbogen: »Quiz mit Winzerausdrücken (aus dem ›Wörterbuch der deutschen Winzersprache‹)«. Moderator: Nik Breiden. Hörfunksendung, gesendet am 2.10.2007.

6.10  

Deutschlandfunk: »Von Faulenzern im Weinberg – Das Wörterbuch der deutschen Winzersprache«. Moderatorin: Anke Petermann. Hörfunksendung »Deutschland heute«, gesendet am 21.07.2006.

6.9  

Südwestrundfunk SWR 4 Rheinland-Pfalz: »Erscheinen der ersten CD-Vorabversion des Wörterbuchs der deutschen Winzersprache«. Hörfunksendung »Heute um Zwölf aus Kaiserslautern«, gesendet im Juli 2006 (Interview vom 28.6.2006).

6.8  

Südwestrundfunk SWR 2: »Winzer-CD der Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz«. Hörfunksendung »Kulturjournal«, gesendet am 6.6.2006.

6.7  

Südwestrundfunk SWR 2: »Wörterbuch der deutschen Winzersprache als CD der Akademie der Wissenschaften in Mainz«. Hörfunksendung »Journal aus Rheinland-Pfalz«, gesendet am 27.5.2006.

6.6  

Südwestrundfunk SWR 2: »›Vom Wein zum Wörterbuch‹ – Das Buch gibt Einblick in die Arbeit am Deutschen Wörterbuch der Winzersprache, das zur Zeit in Kaiserslautern entsteht.« Moderator Schneider, gesendet am 28.10.2004.

6.5  

Südwestrundfunk SWR 2: »Der Wortschatz spiegelt die Kultur – Die Arbeit der historischen Lexikographen«. Moderator: Frank Niess. Hörfunksendung »Wissen«, gesendet am 8.1.2003.

6.4  

Südwestrundfunk SWR 2: »WDW – Wörterbuch der deutschen Winzersprache«. Hörfunksendung »Kultur im Land«, gesendet am 4.12.2002.

6.3  

Hessischer Rundfunk HR 4: »WDW – Wörterbuch der deutschen Winzersprache«. Moderatorin: Diane Steffens. Hörfunksendung »Bunt gemischt«, gesendet am 19.9.2002 (Telefoninterview).

6.2  

Südwestrundfunk: »Quiz zu typisch pfälzischen Dialektwörtern und Winzerausdrücken«. Hörfunksendung, gesendet im Winter 2002.

6.1  

Südwestrundfunk: »Ortsnamen auf -moschel«. Hörfunksendung, gesendet im Winter 2002.

 

7. Pressemitteilungen

7.17 Pressemitteilung zur Buchvorstellung des Buches "Jenisch-Wörterbuch" in Überlosheim, Büschfeld und Dörsdorf. Mehr...

7.16 Pressemitteilung zur Buchvorstellung des Buches "Der barocke Altarbauer Jacob Clesen (1708-1782), Geschichte der luxemburgisch-saarländischen Familie Klesen" in Tholey-Scheuern. Mehr...

7.15 Pressemitteilung zum Erscheinen des Buches "Bürgermeisterei-Rechnungen der Stadt Hornbach von 1575 bis 1680" und Vorankündigung der Buchvorstellung am 26.09.2009 im Historama in der Klosterstadt Hornbach. Mehr...

7.14 Pressemitteilung zum Erscheinen des WDW-Tagungsbandes im Herbst 2009. Mehr...

7.13 Pressemitteilung zum Wissenschaftsmarkt in Mainz am 12./13.09.2009. Mehr...  

7.12 Pressemitteilung zur WDW-DVD 4 im September 2009. Mehr...

7.11 Pressemitteilung zum Erscheinen der WDW-DVD 3 vom 1. Oktober 2008. Mehr...

7.10 Pressemitteilung zum Erscheinen der 2. Fassung des Buches "The Mayor of Hornbach Isaac Besse (Ancestors and Descendants) vom November 2008. Mehr...

7.9. Pressemitteilung zur Publikation der 2. Fassung der Chronik "Der Hornbacher Stadtschultheiß Isaac Besse (Vorfahren und Nachkommen) vom Oktober 2008. Mehr...

7.8 Pressemitteilung zur WDW-DVD 2 und für die dpa. Mehr...

7.7 Pressemitteilung zur WDW-CD 1 und für die Mainzer Allgemeine Zeitung vom 26.3.2006 u. a. Mehr...

7.6 Pressemitteilung zum Erscheinen des Buches "The Mayor of Hornbach Isaac Besse (Ancestors and Descendants) vom Juni 2005  Mehr... (Die Zeitung Park Falls Herold in Wisconsin/USA berichtete im August 2005).

7.5 Pressemitteilung zum Erscheinen des Tagungsbandes Vom Wein zum Wörterbuch vom Oktober 2004. Mehr...

7.4 (Zusammen mit Maria Besse) Pressemitteilung zur Neuerscheinung des Buches "Britter Wörterbuch" vom Oktober 2004. Mehr...  (Die Saarbrücker Zeitung berichtet am am 6.10.2004 und am 10.10.2004)

7.3 Pressemitteilung zur Publikation des Buches "Der Hornbacher Stadtschultheiß Isaac Besse (Vorfahren und Nachkommen) vom September 2003. Mehr... (Die Saarbrücker Zeitung berichtete am 26. September 2003)

7.2 (Zusammen mit Maria Besse) Pressemitteilung zum Erscheinen des Buches "Hornbacher Gerichtsbuch" vom Sommer 2003. Mehr... (Der Pfälzer Merkur berichtete am 11. September 2003)

7.1 Pressemitteilung zum Erscheinen des Buches "Hornbacher Bürgermeisterei-Rechnungen" vom Herbst 2002. Mehr... (Die RHEINPFALZ berichtete am 29. Oktober 2002)

  
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