Publikationen

A. Bücher und Aufsätze

- In Vorbereitung

1.72

(zusammen mit Maria Besse): St. Wendeler Stadtrechnungen von 1568 bis 1625 (in Vorbereitung)
1.71
(zusammen mit Maria Besse): Pfalz-Zweibrücker Besichtigung der Gemeinde- und Abteiwälder im Oberamt Schaumburg im Jahr 1787 - Die Dörsdorfer, Steinbacher, Thalexweiler, Aschbacher und Gresaubacher Gemeindewälder (mehrere Teile). In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft, in Vorbereitung für 2019)

1.70  

(zusammen mit Maria Besse): Grenzsteine und Grenzen der Schaumburger Wälder im 18. Jahrhundert – Gemeindewälder in Tholey und Bergweiler. Abtswälder: Leiswald, Momberg, Silzwald und Junkerwald in Tholey etc. (In Vorbereitung für 2019)

1.69  

(zusammen mit Maria Besse): Historische Grenzsteine um Heusweiler: Grenzzug zwischen Schwarzenholz und Obersalbach aus dem Jahr 1781 von der Haleichheck bis über den Ziegelberg (in Druckvorbereitung für Kölltertaler Bote Nr. 2/2019)

1.68 

(zusammen mit Maria Besse): Landschaft und Kulturraum von Thalexweiler (Lebach) im 18. Jahrhundert. Folge 15 der Schriften des Vereins für Heimatgeschichte Thalexweiler e. V., 130 Seiten, Buchfesteinband, Farbseiten. ISBN 978-3-937436-64-7. Softcover 10 Euro, Hardcover 19 Euro. In Druckvorbereitung für Frühjahr 2019.
Cover des Bannbuches 1790

- publizierte Bücher und Aufsätze


1.67  

(zusammen mit Maria Besse):"Hofberg" in Dhron: Ältester Weinberg mit Hof und Mühle der Abtei Tholey an der Mittelmosel (In: Tholeyer Brief Nr. 56, 2018, S. ... - im Druck)
1.66
(zusammen mit Maria Besse und Br. Wendelinus Naumann): Abtssteine um den Silzwald auf dem Heischerberg in Güdesweiler (In: Tholeyer Brief Nr. 56, 2018, S. ... - im Druck)
1.65
(zusammen mit Maria Besse): Thalexweiler Flurdenkmäler. In: Thalexweiler Heimatheft Nr. 2/2018, S. 9-18.
1.64
(zusammen mit Maria Besse): Vermessung des Schaumberger Landes im 18. Jahrhundert - Thalexweiler Banneserben und "Dörsdorfer Fuß". In: Unsere Heimat Nr. 4/2018, S. 143-148)
1.63
(zusammen mit Maria Besse): Weinberg, Winzerhaus und Weiher der Abtei Mettlach im 18. Jahrhundert (In: Jahrbuch des Kreises Merzig-Wadern 2018, S. 172-187)
1.62
(zusammen mit Maria Besse): Grenzausgleich zwischen Eiweiler und Landsweiler vom Hubwald bis zum Krohwald im 18. Jahrhundert (In: Köllertaler Bote Nr. 46 vom Juni 2018, S. 11-22)
1.61  
(zusammen mit Maria Besse): Berühmte Weinlagen der Abtei Tholey am Brauneberg an der Mosel (In: Tholeyer Brief Nr. 54/55, 2017, S. 19f.)

1.60 

(zusammen mit Maria Besse und Br. Wendelinus Naumann): Abtssteine um Schaumberger Wald in Tholey (In: Tholeyer Brief Nr. 54/55, 2017, S. 17f.)
1.59
(zusammen mit Maria Besse): Barocker Hochaltar aus der Limbacher Kirche St. Willibrordus (18. Jahrhundert) (In: Schmelzer Heimathefte 29, 2017, S. 203-212). Siehe hierzu auch den Presseartikel in der Rhein-Zeitung, Kreis Neuwied, Nr. 296 vom 22. Dezember 2017: Forscher decken Herkunft des Isenburger Hochaltar auf - Kirchengeschichte Barockes Bauwerk gelangte 1930 in den Westerwald und wurde bereits 1779 erbaut. Mehr...
1.58 
Der Bürgermeister und Schmied Hans Schlemmer (um 1480–1564) – Geschichte der Zweibrücker und Althornbacher Familie Schlem­mer und ihre Auswanderung nach Amerika, Son­der­band 59 der Arbeitsgemeinschaft für Saar­län­dische Familienkunde e. V., 150 Seiten, Buchfest­ein­band, 55 Fo­tos und Abbildungen, 28 Farb­­­sei­te­n, 2., korrigierte und erweiterte Fassung Saar­brü­cken 2017. ISBN 978-3-931519-65-0, Preis 19 € .
Die vorliegende Studie zeichnet die Entwicklung des wohl im 14. Jahrhundert in Zweibrücken entstandenen und im Westrich und Saarland verbreiteten Familiennamens Schlemmer/Schlimmer nach, und zwar am Beispiel der Zweibrücker Bäcker- und Metzgerfamilie Schlemmer, die bis ins frühe 16. Jahr­hundert belegt ist. 
Die Familiennamen sind in Deutschland zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert entstanden. Der Familienname Schlemmer bezeichnet eine Person, die gerne und viel isst. Der Name erscheint in Deutschland und Nordamerika nur in den beiden Varianten Schlemmer/Slemmer und Schlimmer/Slimmer.
In der Neufassung wurde im Anhang die amerikanischen Nachkommen von Daniel Schlemmer und Katharina Elisabetha Weber auf S. 127 bis 150 neu aufgenommen. Im Übrigen wurde die deutsche Fassung an die im Jahr 2016 erschienene Englische (siehe unten 1.50) angepasst.
Hier der Inhalt, das Personenregister und ein Bestellschein...

Cover des Buches

1.57  

(zusammen mit Maria Besse): Grenzsteine und Grenzen der Schaumburger Wälder im 18. Jahrhundert – Aschbach, Gresaubach, Steinbach, Thalexweiler, Neipel, Homeswald, Blasiusberg, Wald unter der Schaumburg und Limbacher Gehemm. 120 Seiten. Softcover 10 Euro, Hardcover 19 Euro. Saarbrücken 2017.
Die Erforschung der deutschen Wälder, ihrer Grenzen und Grenzsteine erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Dabei sah es lange Jahre nicht gut aus um unsere Wälder, wurden sie doch zum Hausbau, für Schiffe oder zum Verbrennen stark abgeholzt. Aber schon im Mittelalter erkannte man dies und erließ Verordnungen zu ihrem Schutz und zur Wiederaufforstung. In dem zum Herzogtum Lothringen gehörenden Amt Schaumburg überwachte die Forstbehörde von Bouzonville/Busendorf diese Schutzmaßnahmen der herrschaftlichen, abteilichen und kommunalen Wälder. Die Forstbeamten und Geometer besichtigten sie, berechneten ihre Größe und ließen sie aussteinen. Die von ihnen im 18. Jahrhundert angefertigten Vermessungsprotokolle und Waldskizzen stellen die Grundlage für die vorliegende Untersuchung dar.
Errata:
S. 30f.: Der Eichwald ist bei einem Sturm an Weihnachten 1959 umgefallen.
S. 36f.: Bei dem Piedewald handelt es ich um der Peterwald (Perreschwald).

Hier der Inhalt, das Zusammenfassung und ein Bestellschein
Cover Waldbuch
1.56
(zusammen mit Maria Besse, Nathalie Besse und Johannes Naumann): The German-American Family of Johann Klesen (1857–1933), englisch, 150 Seiten, Buchfest­ein­band, 91 Fo­tos und Abbildungen, 26 Farb­­­sei­te­n, Saar­brü­cken 2017. ISBN 978-3-937436-60-9, Preis 19 €/22 Dollar plus 3,70 Euro Versand (shipping).

Die Familiengeschichte Klesen des aus Luxemburg stammenden Altarbauer Jacob Clesen enthält zahlreiche Hochzeitfotos sowie Fotos der Wohnhäuser der Vorfahren oder Bilder zu deren Berufen, die neu in die Chronik aufgenommen wurden. Die englische Fassung behandelt die Verbreitung der Nachkommen von Johann Klesen in Nordamerika. Hier der Inhalt, das Abstract, und ein Bestellschein
Cover

1.55  

(zusammen mit Maria Besse): Vermessung der Gresaubacher Gemeindewälder durch die lothringische Verwaldung in Bouzonville im Jahr 1753 (In: Unsere Heimat Nr. 2/2017, S. 51-55)

Abbildung: Hof, genannt Grinhof (ferme Nommé Grinhof)
Greinhof bei Gresaubach
1.54
(zusammen mit Maria Besse): Historische Grenzsteine um Alt-Püttlingen: Der Grenzzug zwischen Püttlingen und Derlen von 1786 (In: Köllertaler Jahrbuch, Bd. 5/2016, S. 48-57)
Grenzstein Derlen Puettlingen

1.53 

(zusammen mit Maria Besse): Das Bohnental und Umgebung auf historischen Karten (16. bis 19. Jahrhundert). (In: Bohnentaler Heimathefte Nr. 6/2016, S. 7–47)
1.52
(zusammen mit Maria Besse): Wechselnde Zugehörigkeit der Wälder im Landkreis Merzig-Wadern am Beispiel des früheren abteilich-Tholeyschen Rippeswaldes in Rathen (In: Kreisheimatbuch Merzig-Wadern 2016, S. 282290)

1.51  

(zusammen mit Maria Besse): Grenzstreitigkeiten an der Banngrenze zwischen Hüttersdorf und Düppenweiler (18. Jahrhundert). (In: Schmelzer Heimathefte 2016, S. 257–268), siehe auch Grenzsteinforum.
1.50
(zusammen mit Nathalie Besse und William Slemmer): The German-American Family of Daniel Schlemmer (17951870), englisch, 150 Seiten  Buchfest­ein­band, 50 Fo­tos und Abbildungen, 28 Farb­­­sei­te­n, Saar­brü­cken 2016. ISBN 978-3-937436-59-3, Preis 19 €.

Die vorliegende Studie zeichnet die Entwicklung des wohl im 14. Jahrhundert in Zweibrücken entstandenen und im Westrich und Saarland verbreiteten Familiennamens Schlemmer/Schlimmer nach, und zwar am Beispiel der Zweibrücker Bäcker- und Metzgerfamilie Schlemmer, die bis ins frühe 16. Jahr­hundert belegt ist.

Die Familiennamen sind in Deutschland zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert entstanden. Der Familienname Schlemmer bezeichnet eine Person, die gerne und viel isst. Der Name erscheint in Deutschland und Nordamerika nur in den beiden Varianten Schlemmer/Slemmer und Schlimmer/Slimmer. Die Englische Fassung behandelt eingehend die Verbreitung der Nachkommen von Daniel Schlemmer in Nordamerika. Hier der Inhalt, das Abstract und ein Bestellschein... book order

Buchvorstellung aus der Zeitschrift "The Palatine Immigrant", Nr. 3, June 2017...
Cover

1.49  

(zusammen mit Maria Besse und Br. Wendelinus Naumann): Abtssteine um den Thalexweiler Homeswald (Tholeyer Brief Nr. 53, 2016, S. 23)
1.48
(zusammen mit Maria Besse): Steinbacher Schulchronik von 18651971, Folge 12 der Schriften des Vereins für Heimatgeschichte Thalexweiler e. V., 250 Seiten, Buchfesteinband, 5 Farbseiten, Thalexweiler 2016, 19 Euro. 
Cover
1.47
(zusammen mit Maria Besse): Historische Grenzsteine Grenzzug zwischen der Vierherrschaft Lebach und dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken von 1791 (Lebach/Schmelz)
(2., verbesserte Auflage 2016), 80 Seiten, Broschüre B 5 und A5, zahlreiche Fotos und Abbildungen. ISBN: 978-3-937436-54-8, 8 Euro.
Cover Grenzzug Lebach
1.46
(zusammen mit Maria Besse und Br. Wendelinus Naumann): Abtssteine um den Thalexweiler Homeswald (Tholeyer Brief Nr. 53, 2016, S. 23)
1.45
(zusammen mit Maria Besse): Piesporter Goldtröpfchen: Ferreser Fünftelweinberg der Abtei Tholey an der Mittelmosel (Tholeyer Brief 53, 2016, S. 19-22)

1.44  

(zusammen mit Maria Besse): Historische Grenzsteine: Der Grenzzug zwischen Düppenweiler und Nalbach von 1764" (In: Jahrbuch des Kreises Merzig-Wadern 2015, S. 139–157).
1.43
(zusammen mit Maria Besse): Historische Grenzsteine um Alt-Püttlingen: Der Grenzzug zwischen Püttlingen und dem Großwald (1788) (In: Köllertaler Bote Nr. 41, 2015, S. 3-15)
Grenzstein Schoksberg

1.42  

(zusammen mit Maria Besse): Ehemaliger Weinberg und Kelterhaus der Abtei Mettlach in Piesport-Müstert und Ernteabgaben im 18. Jahrhundert: Der "Mettlacher Pichter" (In: Jahrbuch des Kreises Merzig-Wadern 2015, S. 220–233).

1.41
(zusammen mit Maria Besse): Dörsdorfer Schulchronik, Folge 10 der Schriften des Vereins für Heimatgeschichte Thalexweiler e. V., 206 Seiten, Buchfesteinband, 15 Farbseiten, Thalexweiler 2015, 19 Euro. Die Saarbrücker Zeitung berichtete unter dem Titel "Fakten aus der alten Schule... Hier der Inhalt, das Personen- und Ortsverzeichnis sowie der Bestellflyer...

Cover der Dörsdorfer Schulchronik

1.40  

(zusammen mit Maria Besse): Historische Grenzsteine zwischen dem Nalbacher Tal und der Reichsherrschaft Hüttersdorf von 1766. In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft, Heft Nr. 3, 2015, S. 127-132), siehe auch Grenzsteinforum.

1.39 

(zusammen mit Maria Besse und Bernd Gölzer): Zweibrücker Bürgermeisterei-Rechnungen von 1591 bis 1623 (2015)

Die Saarländische Familienkunde (ASF) und die Pfälzisch-Rheinische Familienkunde geben das von Maria Besse, Thomas Besse und Bernd Gölzer erstellte Buch „Bürgermeisterei-Rechnungen der Stadt Zweibrücken von 1591 bis 1623“ heraus. Das 205-seitige Buch kostet 19 €. Hier der Inhalt, das Personen- und Ortsverzeichnis, Musterseiten sowie der Bestellflyer...
Cover

1.38  

(zusammen mit Maria Besse): Jacob Clesen aus Binsfeld (1708-1782), Altarbauer der Benediktinerabtei Tholey - des ältesten Klosters Deutschlands. In BIHOB Heft 2, 2015, S. 9.


1.37  

(zusammen mit Maria Besse): Barocker Hochaltar wird Jacob Clesen zugeschrieben: Der Altarbauer aus Luxemburg war im 18. Jahrhundert im Umfeld der Abtei Tholey tätig. In: Saargeschichten Nr. 2, 2015, S. 33f.
Hochalter Limbach jetzt Isenheim von Jacob Clesen

1.36  

(zusammen mit Maria Besse und Johannes Naumann): Die Grenzsteine des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken im Bereich des Amtes Schaumburg 1789–1791, Teil 6: Banngrenze zwischen Gresaubach, Rümmelbach und Niedersaubach (Schluss. In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft, Heft Nr. 2, 2015, S. 45-50), siehe auch Grenzsteinforum.

1.35
(zusammen mit Maria Besse und Johannes Naumann): Trierer Repertorium der Benediktinerabtei Tholey - Ergänzungsverzeichnis zum Archivinventar, hg. vom Historischen Verein zur Erforschung des Schaumberger Landes Tholey e. V., 164 Seiten, Buchfesteinband. Hier  der Inhalt, das Personenregister und ein Bestellflyer... 
Cover
1.34
(zusammen mit Maria Besse und Johannes Naumann): Die Grenzsteine des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken im Bereich des Amtes Schaumburg 1789–1791, Teil 5: Banngrenze zwischen Bettingen, Niedersaubach und Hüttersdorf). In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft, Heft Nr. 1, 2015, S. 39-44, siehe auch Grenzsteinforum.
1.33
(zusammen mit Maria Besse und Johannes Naumann): Landschaft und Kulturraum von Dörsdorf (Lebach) vom 16. bis 18. Jahrhundert, Folge 9 der Schriften des Vereins für Heimatgeschichte Thalexweiler e. V., 140 Seiten, Buchfesteinband, 40 Farbseiten, mit vielen Kartenausschnitten, Thalexweiler 2014, 19 Euro. Hier der Inhalt, das Personenregister und ein Bestellflyer.

Cover des Buches

1.32  

(zusammen mit Maria Besse und Johannes Naumann): Die Grenzsteine des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken im Bereich des Amtes Schaumburg 1789–1791, Teil 4: Banngrenze zwischen Aschbach, Niedersaubach und Calmesweiler. In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft, Heft Nr. 4, 2014 , S. 171-176, siehe auch Grenzsteinforum.

1.31  

Der Bürgermeister und Schmied Hans Schlemmer (um 1480–1564) – Geschichte der Zweibrücker und Althornbacher Familie Schlem­mer und ihre Auswanderung nach Amerika, Son­der­band 59 der Arbeitsgemeinschaft für Saar­län­dische Familienkunde e. V., 128 Seiten, Buchfest­ein­band, 55 Fo­tos und Abbildungen, 28 Farb­­­sei­te­n, Saar­brü­cken 2014. ISBN 978-3-931519-65-0, Preis 19 € .
Die vorliegende Studie zeichnet die Entwicklung des wohl im 14. Jahrhundert in Zweibrücken entstandenen und im Westrich und Saarland verbreiteten Familiennamens Schlemmer/Schlimmer nach, und zwar am Beispiel der Zweibrücker Bäcker- und Metzgerfamilie Schlemmer, die bis ins frühe 16. Jahr­hundert belegt ist. 

Die Familiennamen sind in Deutschland zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert entstanden. Der Familienname Schlemmer bezeichnet eine Person, die gerne und viel isst. Der Name erscheint in Deutschland und Nordamerika nur in den beiden Varianten Schlemmer/Slemmer und Schlimmer/Slimmer.

Cover des Buches


1.30  

Kommunalwahlen im Saarland; Textausgabe Kommunalwahlgesetz und Kommunalwahlordnung. Ausgabe 2014. 48 Seiten. Format A 5. Verlag Pirrot Saarbrücken 2014.

Es handelt sich um die Kommunalwahlvorschriften (ohne Anlagen), die zu den Kommunalwahlen im Wahllokal ausgelegt werden müssen.

1.29  

(zusammen mit Maria Besse und Johannes Naumann): Die Grenzsteine des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken im Bereich des Amtes Schaumburg 1789–1791, Teil 3: Banngrenze zwischen Thalexweiler, Aschbach, Rümmelbach und Niedersaubach. In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft, Heft Nr. 1, 2014, S. 39-44, siehe auch Grenzsteinforum.

1.28  

(zusammen mit Maria Besse und Johannes Naumann): Die Grenzsteine des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken im Bereich des Amtes Schaumburg 1789–1791, Teil 2: Banngrenze zwischen Rümmelbach und Steinbach. In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft, Heft Nr. 4, 2013, S. 171 176, siehe auch Grenzsteinforum.
1.27
(zusammen mit Thomas Besse und Johannes Naumann): Landschaft und Kulturraum von Steinbach (Lebach) vom 16.–18. Jahrhundert, Folge 8 der Schriften des Vereins für Heimatgeschichte Thalexweiler e. V., 132 Seiten, Buchfesteinband, 25 Farbseiten, 1 Karten, mit mehr als 30 Kartenausschnitten, 2. überarbeitete und ergänzte Fassung, Thalexweiler 2014, 19 Euro.
Hier  der Inhalt, das Personen-/Ortsverzeichnis und der Bestellflyer.

Cover des Buches

1.26 
(zusammen mit Maria Besse und Johannes Naumann): Die Grenzsteine des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken im Bereich des Amtes Schaumburg 1789–1791 Teil 1: Gresaubacher und Rümmelbacher Banngrenze. In: Unsere Heimat – Mitteilungsblatt des Landkreises Saarlouis für Kultur und Landschaft Heft Nr. 3, 2013, S. 89-99.

1.25

(zusammen mit Maria Besse, Jeanne und Paul-Henri Meyers-Kaysen): Binsfelder Einwohner im Spiegel der Notariatsakten (1708-1749). In: BIHOB Nr. 1/2013, S. 9, 11, 13 und 15.

1.24

(zusammen mit Maria Besse und Johannes Naumann): Der barocke Altarbauer Jacob Clesen (1708-1782) – Geschichte der luxemburgisch-saarländischen Familie Klesen, herausgegeben vom historischen Verein zur Erforschung des Schaumberger Landes – Tholey e. V., 164 Seiten, Buchfesteinband, Gazebindung, 116 Fotos und Abbildungen, 16 Farbseiten, ISBN 978-3-937436-32-6, 2. Auflage 2012. 19 Euro plus Versand.

Die Familiengeschichte Klesen des aus Luxemburg stammenden Altarbauer Jacob Clesen wurde um die Zweige der Familie ergänzt, die in Alsweiler, Schmelz-Limbach, Dorf im Bohnental, Wadern-Büschfeld, Scheuern, Überroth und Eppelborn wohnen. Es wurden zahlreiche Hochzeitfotos sowie Fotos der Wohnhäuser der Vorfahren oder Bilder zu deren Berufen neu in die Chronik aufgenommen. Das Buch umfasst nun 164 Seiten und 116 Fotos und Abbildungen sowie Karten. Bestellung per E-Mail an thomas_at_besse.de.

Cover Klesen Chronik

1.23 

(zusammen mit Maria Besse): Der Flurname Auf den Welschen Pracken in Lebach-Dörsdorf: Eine untergegangene romanische Sprachinsel im nördlichen Saarland. In: Saarländische Familienkunde SFK 12/1 2012, S. 92-121.

1.22
(zusammen mit Maria Besse, Jeanne und Paul-Henri Meyers-Kaysen): Die Binsfelder Familien Calbers, Diedrich, Kleffers und Willmes im Spiegel der Notariatsakten (1701-1757). In: BIHOB Nr. 2/2012, S. 11-17.
1.21 
(zusammen mit Maria Besse, Jeanne und Paul-Henri Meyers-Kaysen): Testamente Binsfelder Einwohner im Spiegel der Notariatsakten (1717-1753). In: BIHOB Nr. 1/2012, S. 15-25.

1.20
Landtagswahl im Saarland; Textausgabe Landtagswahlgesetz und Landeswahlordnung. Ausgabe 2012. 32 Seiten. Format A 5. Verlag Pirrot Saarbrücken 2012. 

Es handelt sich um eine komprimierte Zusammenstellung der Landeswahlvorschriften (ohne Anlagen), die im Wahllokal am Tag der Landtagswahl zur Information des Wählers ausgelegt werden.

1.19 
(zusammen mit Maria Besse): Auswanderungen nach Amerika im 19. Jahrhundert - Gelegenheitsfunde aus den Tholeyer Notariatsakten. In: Bohnentaler Heimathefte Nr. 4/2011 S. 85f.
1.18 
(zusammen mit Maria Besse, Jeanne und Paul-Henri Meyers-Kaysen): Das Testamente von Friedrich Elsen aus Binsfeld im Spiegel der Notariatsakten. In: BIHOB Nr. 3/2011 S. 15-23.
1.17
(zusammen mit Maria Besse, Jeanne und
Paul-Henri Meyers-Kaysen): Binsfelder Einwohner im Spiegel der Notariatsakten (1731-1752). In: BIHOB Nr. 2/2011, S. 11-21.

1.16  

(zusammen mit Maria Besse): Jacob Clesen (1708-1782) aus Binsfeld - Altarbauer barocker Altäre in der Großregion? In: De Cliärrwer Kanton Nr. 2/2011, S. 79-83.

1.15  

(zusammen mit Maria Besse, Jeanne und Paul-Henri Meyers-Kaysen): Binsfelder Familie Clesen im Spiegel der Notariatsakten (1699-1749). In: BIHOB Nr. 1/2011, 13-19.
 

1.14

(zusammen mit Maria Besse): The Mayor of Hornbach Stadtschultheiß Isaac Besse (1652-1725), Ancestors and Descendants, herausgegeben von Maria und Thomas Besse, 268 Seiten, Buchfesteinband, Gazebindung, 150 Fotos und Abbildungen, 10 Karten, 30 Farbseiten, ISBN 978-3-93743603-6, Saarbrücken 3. Auflage 2010, 20 € plus 2 Euro Versand Inland, plus 10 Euro Versand Ausland; siehe auch bei http://books.google.de

The Besse family history is a typical migration story, which happened many times in Europe in the past: Since the 17th century, there have been emigrations from Switzerland to Belgium, Germany, England, Holland and France as well as from the Palatinate to the United States in the 19th century. After the Thirty Years’ War, the Swiss Isaac Besse immigrated into the German duchy Palatinate-Zweibrücken in 1682. However, it was not a workman who immigrated, but the son of a Swiss notary from the French-speaking canton Vaud. As the nobly appointed Mayor (Stadtschultheiß), Isaac Besse held a public office in the town of Hornbach near Zweibrücken (Two Bridges/Palatinate). This academic study includes numerous old documents from different archives which provide interesting insight into early modern times. The documents tell of the imposing inheritance from the Governor Francis Best (François Besse) from the Island of Jersey/England, the quarrel over a dowry, French lifestyle and more. On account of the good quality of the documentary material in the Swiss archives, the Besse/Paillard family tree can be traced back over 21 generations until 1397.

Mehr Infos auf auf dem Flyer mit Bestellschein  

 

1.13

(zusammen mit Maria Besse und Bernd Gölzer): Lateinische Makulaturen in Bürgermeisterei-Rechnungen der Stadt Hornbach (1575, 1582 und 1652). In: Pfälzer Heimat Nr. 1, 2010, S. 1-6.

 

Aufsatz Makulaturen

1.12  

(zusammen mit Maria Besse): administrative appeal of the Bergzabern Mayor Lippes against the local Royal Justice of the Peace Ludwig Besse of 1826. In: The Palatine Immigrant (Der Pfälzer Einwanderer) Volume XXXV No. 1, Dezember 2009, S. 31-34.

1.11 

(zusammen mit Maria Besse und Bernd Gölzer): Hornbacher Bürgermeisterei-Rechnungen von 1575-1680. Ein Beitrag zum 450. Jahrestag der Gründung des Hornbacher Gymnasiums im Jahr 2009, 181 Seiten (davon 54 Seiten Einleitung), Buchfesteinband, 2 Farbseiten, 2 Karten, 28 Fotos und Abbildungen. Saarbrücken 2009, ISSN 0171-1512, 15 €.

Stadt- und Bürgermeistereirechnungen aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit erfreuen sich in den letzten Jahren immer größeren Interesses. Dies ist nicht verwunderlich, bilden sie doch die primären Zeugnisse der Städte für diese Epochen. Wie sind die Rechnungen aufgebaut, welche Positionen werden im Einzelnen erfasst? Kann der Familienforscher Personendaten darin finden? Diese Fragen bleiben weitgehend unbeantwortet, wenn Informationen aus diesen Rechnungen lediglich auszugsweise der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Mit den sieben vollständig im Wortlaut editierten Burgermeistereÿ Rechnungen der Stadt Hornbach aus dem 16. und 17. Jahrhundert soll exemplarisch der kameralistische Aufbau der Rechnungsbücher offen gelegt werden. Erstmals wird ein detaillierter Einblick in die Rechnungslegung einer Stadtverwaltung vor, während und nach den Wirren des 30-jährigen Krieges gewährt. Personen-, Ortsnamensregister, Siglenverzeichnis, Abbildungs- und Literaturverzeichnisse sollen die Handhabung des Buches erleichtern. 

Mehr Infos auf auf dem Flyer mit Bestellschein.

Rezension in: The Palatine Immigrant Dezember 2009, S. 2.

 

Cover BMR-2009

1.10

(zusammen mit Maria Besse und Bernd Gölzer): Hornbacher Bürger, Hintersassen und Witwen aus der Zinsschreiberei-Rechnung des Jahres 1785,  in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde, Bd. 16, Heft 11, 2009, S. 569-572

1.9  

(zusammen mit Maria Besse): Beschwerde des Bürgermeisters von Bergzabern gegen den dortigen Königlichen Friedensrichter im Jahre 1826, in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde, Bd. 16, Heft 9/10, 2009, S. 525-528.

Aufsatz Beschwerde Annweiler

1.8  

Landtagswahl im Saarland; Textausgabe Landtagswahlgesetz und Landeswahlordnung. Ausgabe 2009. 32 Seiten. Format A 5. Verlag Pirrot Saarbrücken 2009. 

Es handelt sich um die Landeswahlvorschriften (ohne Anlagen), die zur Landtagswahl im Wahllokal ausgelegt werden müssen.

Landtagswahlvorschriften

 

1.7  

Kommunalwahlen im Saarland; Textausgabe Kommunalwahlgesetz und Kommunalwahlordnung. Ausgabe 2009. 48 Seiten. Format A 5. Verlag Pirrot Saarbrücken 2009.

Es handelt sich um die Kommunalwahlvorschriften (ohne Anlagen), die zu den Kommunalwahlen im Wahllokal ausgelegt werden müssen.

1.6  

(zusammen mit Maria Besse): The Mayor of Hornbach Stadtschultheiß Isaac Besse (1652-1725), Ancestors and Descendants, herausgegeben von Maria und Thomas Besse, 263 Seiten, Buchfesteinband, Gazebindung, 84 Fotos and 56 Abbildungen, 10 Karten, 30 Farbseiten, Saarbrücken 2. Auflage 2008.

The Besse family history is a typical migration story, which happened many times in Europe in the past: Since the 17th century, there have been emigrations from Switzerland to Belgium, Germany, England, Holland and France as well as from the Palatinate to the United States in the 19th century. After the Thirty Years’ War, the Swiss Isaac Besse immigrated into the German duchy Palatinate-Zweibrücken in 1682. However, it was not a workman who immigrated, but the son of a Swiss notary from the French-speaking canton Vaud. As the nobly appointed Mayor (Stadtschultheiß), Isaac Besse held a public office in the town of Hornbach near Zweibrücken (Two Bridges/Palatinate). This academic study includes numerous old documents from different archives which provide interesting insight into early modern times. The documents tell of the imposing inheritance from the Governor Francis Best (François Besse) from the Island of Jersey/England, the quarrel over a dowry, French lifestyle and more. On account of the good quality of the documentary material in the Swiss archives, the Besse/Paillard family tree can be traced back over 21 generations until 1397.

Park Falls Herold vom 29.1.2009 ...

Rezension in: The Palatine Immigrant Dezember 2009, S. 2f.

 

1.5

(Zusammen mit Maria Besse): Der Hornbacher Stadtschultheiß Isaac Besse (1652-1725), Vorfahren und Nachkommen, herausgegeben als Sonderband 44 der Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für Saarländische Familienkunde e. V., Saarbrücken 2003, 2. Auflage 2008, 263 Seiten, Buchfesteinband, Gazebindung, 10 Karten, 69 Fotos and 47 Abbildungen mit 20 Farbseiten, ISBN 978-3-93151935-3, Preis 20 Euro. Zu kaufen bei der Geschäftsstelle der ASF, Hebbelstraße 3, D-66346 Püttlingen oder im Internet unter http://www.saar-genealogie.de.

Die Autoren schildern darin eine Schweizer Einwanderungsgeschichte, wie sie sich nach den Wirren des 30-jährigen Krieges im Westrich und Saarland oft ereignet hat. Aus dem französischsprachigen Waadtland wandert Isaac Besse, der Sohn eines Schweizer Notars, nach Hornbach im damaligen Herzogtum Pfalz-Zwei­brücken aus und wirkt als Stadtschultheiß. Sein Enkel Karl Besse wird zur Zeit der Französischen Revolution noch vor den vordrängenden französischen Truppen vom Zweibrücken Oberamt als Jägerbursche in die Oberamtsstadt Tholey abgeordnet und wird unter französischer Herrschaft als Förster in Tholey übernommen. Er ist der Vorfahre der zahlreichen heute im Saarland lebenden Familien mit dem Familiennamen Besse. Recht detaillierte Einblicke in die Lebensverhältnisse und das soziale Umfeld der Stadtschultheißenfamilie Besse ermöglichen eine im Landesarchiv in Speyer erschlossene Vormundschaftsrechnung: Sie enthält verschiedene Testamente, eine Enterbung, die Erbauseinandersetzung, die Einfuhr des Erbteils aus dem Londoner Vermögen über 11.000 Pfund Sterling, die Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben aus der Erbschaft (Kuratelrechnung) mit einem Saldo von 9.305 Gulden usw. Das Buch, das insgesamt 13 Kapitel enthält, handelt in 6 Kapiteln die Lebenszentren Sainte-Croix, Hornbach, Zweibrücken, Tholey, Annweiler, das Saarland und die Auswanderung nach Amerika ab. Zahlreiche Quellen aus Archiven und der Fachliteratur ergänzen die familienkundlichen Daten und geben Einblick in die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse des 17. und 18. Jahrhunderts. Personen-, Ortsnamensregister, Abbildungs- und Literaturverzeichnisse erleichtern die Handhabung des Buches. Mehr Infos auf dem Flyer mit Bestellschein oder auf der Einladung zur Buchvorstellung  ...

Chronik

1.4 

(zusammen mit Maria Besse): The Mayor of Hornbach Stadtschultheiß Isaac Besse (1652-1725), Ancestors and Descendants, herausgegeben von Thomas Besse, 202 Seiten, Buchfesteinband, Gazebindung, 72 Fotos, 28 Abbildungen und 6 Karten auf 22 Farbseiten, Saarbrücken 2005. 

The Besse family history is a typical migration story, which happened many times in Europe in the past: Since the 17th century, there have been emigrations from Switzerland to Belgium, Germany, England, Holland and France as well as from the Palatinate to the United States in the 19th century. After the Thirty Years’ War, the Swiss Isaac Besse immigrated into the German duchy Palatinate-Zweibrücken in 1682. However, it was not a workman who immigrated, but the son of a Swiss notary from the French-speaking canton Vaud. As the nobly appointed Mayor (Stadtschultheiß), Isaac Besse held a public office in the town of Hornbach near Zweibrücken (Two Bridges/Palatinate). This academic study includes numerous old documents from different archives which provide interesting insight into early modern times. The documents tell of the imposing inheritance from the Governor Francis Best (François Besse) from the Island of Jersey/England, the quarrel over a dowry, French lifestyle and more. On account of the good quality of the documentary material in the Swiss archives, the Besse/Paillard family tree can be traced back over 21 generations until 1397.

 

 

1.3

(zusammen mit Maria Besse und Bernd Gölzer): Das Hornbacher Gerichtsbuch von 1753 bis 1790. Die Kontraktenprotokolle der Freiwilligen Gerichtsbarkeit und Einwohnerlisten aus dem 18. Jahrhundert. Ein Beitrag zum 1250. Todestag des heiligen Bischofs Pirminius im Jahr 2003. Herausgegeben von der Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung, 425 Seiten, Buchfesteinband mit Gazebindung, 11 Farbseiten, 4 Karten, Saarbrücken 2003, ISBN 3-00-011467-X, 22,50 €.

Die im Hornbacher Gerichtsbuch von 1753 bis 1790 überlieferten 843 Kontraktenprotokolle – das sind private Vertragsabschlüsse über den Verkauf von Mobilien und Immobilien (Häusern und Land) – werden in Regestenform wiedergegeben. Aus den Protokollen lassen sich städtische und wirtschaftliche Veränderungen zu Beginn der Neuzeit herleiten; zudem gewähren sie einen Einblick in die Sozialstruktur der Stadt Hornbach im Zeitraum vor der Französischen Revolution. Insofern dürften sie das Interesse von Historikern finden, wegen des behandelten Themas „Grundbuchrecht“ aber auch von Juristen. Das Hornbacher Gerichtsbuch enthält umfangreiches namenkundliches Material (Flur-, Vor- und Familiennamen), denn die Vertragsparteien der Kontrakte werden stets mit Namen und Wohn- oder Herkunftsort identifiziert (11-seitiges Personenregister). Das Buch umfasst insgesamt 7 Kapitel. In der umfangreichen Einleitung werden in 5 Unterkapiteln erläuternde Hinweise und Informationen zu der Vorlage,  zum Aufbau der Kontrakte, zur Währung, zu den Maßen, zu Zahlungs- und Zinsterminen, zur Stadtbevölkerung, zum Personen- und Flurnamenmaterial u. v. m. gegeben. Hilfreiche Ergänzung hierzu sind die in Farbe mit detaillierten Teilausschnitten veröffentlichte Bannkarte und die Bannbeschreibung von Renovator Sundahl aus dem Jahre 1726. Einwohnerlisten von 1776-1790 aus der Regierungszeit des Herzogs Carl II. August runden das Bild ab. Im Anhang werden ergänzend Rechtsvorschriften aus dem Untersuchungszeitraum, ein Verzeichnis der Berufe und Funktionen und eine Häuserchronik mit der Häuserkarte von Spener aufgenommen. Rezension von Pierre-Henri Billy. In: Nouvelle Revue d'Onomastique Nr. 41-42, 2003 S. 303.  Mehr Infos auf dem Flyer mit Bestellschein ...  

Einband Gerichtsbuch

 

1.2

(Zusammen mit Maria Besse): Der Hornbacher Stadtschultheiß Isaac Besse (1652-1725), Vorfahren und Nachkommen, herausgegeben als Sonderband 44 der Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für Saarländische Familienkunde e. V., 198 Seiten, Buchfesteinband, Gazebindung, 35 Fotos und Abbildungen sowie 6 Karten auf 12 Farbseiten, 1. Auflage Saarbrücken 2003, ISBN 3-931519-35-X, 18 €.

Wie viele Familienforscher aus dem Saarland und der Pfalz sind auch wir bei der Suche nach der Herkunft des eigenen Namens auf einen Schweizer Einwanderer gestoßen: Isaac Besse aus einer waadtländischen Notarsfamilie aus Sainte-Croix wandert um 1682 nach Hornbach/Pfalz ein und ist hier bis zu seinem Tod im Jahre 1725 als Stadtschultheiß tätig. Seine Vorfahren konnten noch bis 1502 für den Namen Besse und für den vorherigen Namen Paillard bis 1397 über insgesamt 21 Generationen ermittelt werden. In Hornbach bekleidet die Familie Besse über 70 Jahre das Stadtschultheißenamt. Recht detaillierte Einblicke in die Lebensverhältnisse und das soziale Umfeld der Stadtschultheißenfamilie Besse ermöglichen eine im Landesarchiv in Speyer erschlossene Vormundschaftsrechnung: Sie enthält verschiedene Testamente, eine Enterbung, die Erbauseinandersetzung, die Einfuhr des Erbteils aus dem Londoner Vermögen über 11.000 Pfund Sterling, die Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben aus der Erbschaft (Kuratelrechnung) mit einem Saldo von 9.305 Gulden usw. Das Buch, das insgesamt 13 Kapitel enthält, handelt in 5 Kapiteln die Lebenszentren Sainte-Croix, Hornbach, Zweibrücken, Tholey, das Saarland und die Auswanderung nach Amerika ab. Zahlreiche Quellen aus Archiven und der Fachliteratur ergänzen die familienkundlichen Daten und geben Einblick in die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse des 17. und 18. Jahrhunderts. Personen-, Ortsnamensregister, Abbildungs- und Literaturverzeichnisse erleichtern die Handhabung des Buches. 

Chronik Einband

1.1

(zusammen mit Maria Besse und Bernd Gölzer): Bürgermeisterei-Rechnungen und Einwohnerlisten der Stadt Hornbach von 1663 bis 1700. Ein Beitrag zum 650. Jahrestag der Verleihung der Stadtrechte an Hornbach und Zweibrücken im Jahr 2002 (Schriften zur Bevölkerungsgeschichte der pfälzischen Lande; Folge 23). Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Maria Besse, Thomas Besse und Bernd Gölzer. Ludwigshafen 2002, 249 Seiten Fadenbindung mit Farbseiten, ISSN 0171-1512, Preis 20 €. 

Bürgermeisterei- und Stadtrechnungen aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit erfreuen sich in den letzten Jahren immer größeren Interesses. Dies ist nicht verwunderlich, bilden sie doch die primären Zeugnisse der Städte für diese Epochen. Wie sind die Rechnungen aufgebaut, welche Positionen werden im Einzelnen erfasst? Kann der Familienforscher Personendaten darin finden? Diese Fragen bleiben weitgehend unbeantwortet, wenn Informationen aus den Bürgermeisterei-Rechnungen lediglich auszugsweise der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Mit den drei, vom Autorenteam vollständig im Wortlaut veröffentlichten Burgermeistereÿ Rechnungen der Stadt Hornbach aus den Jahren 1688, 1698 und 1699 wird exemplarisch der kameralistische Aufbau der Rechnungsbücher offen gelegt. Erstmals wird ein detaillierter Einblick in die Rechnungslegung einer Stadtverwaltung nach den Wirren des 30-jährigen Krieges gewährt und insofern eine Forschungslücke geschlossen, als komplett verschriftete Bürgermeisterei-Rechnungen generell in der Fachliteratur nur selten zu finden sind. Mehr Infos auf dem Flyer mit Bestellschein       

 

B. Pressemitteilungen

17. Pressemitteilung zur Buchvorstellung des Buches "Landschaft und Kulturraum von Dörsdorf" vom November 2014. Die SZ und der Wochenspiegel berichteten davon.

15./16. Pressemitteilung zur Buchvorstellung des Buches "Der Bürgermeister und Schmied Hans Schlemmer (um 14801564) - Geschichte der Zweibrücker und Althornbacher Familie Schlemmer und ihre Auswanderung nach Amerika am 24. Juli 2014 in der Bipontina in Zweibrücken. Mehr... Die Rheinpfalz berichtet am 23. Juli 2014 unter dem Titel "Ein Buch für Schlemmer - Familienforscher Besse auf den Spuren von Zweibrücker und Althornbacher Auswanderer". Die Saarbrücker Zeitung berichtete ebenfalls aufgund meiner 16. Pressemitteilung vom 23. Juli 2014 unter dem Titel "Wo die meisten Schlemmer wohnen" am 29. Juli 2014, u.a. im Regionalverband, Köllertal C5.

14. Pressemitteilung zur Buchvorstellung des Buches "Landschaft und Kulturraum von Steinbach (Lebach) vom 16.-18. Jahrhundert" am 8. Dezember 2013 in Steinbach. Mehr...

13. Pressemitteilung zur Buchvorstellung des Buches "Jenisch-Wörterbuch" in Überlosheim, Büschfeld und Dörsdorf. Mehr...

12. Pressemitteilung zur gemeinsamen Bannbegehung am 16. März 2013, 15 Uhr, in Dörsdorf. Mehr...

11. Pressemitteilung zur Buchvorstellung des Buches "Der barocke Altarbauer Jacob Clesen (1708-1782), Geschichte der luxemburgisch-saarländischen Familie Klesen" in Tholey-Scheuern. Mehr... Die Saarbrücker Zeitung kündigte die Veranstaltung am 29. Juli an...  und berichtete im Nachgang am 4. August Mehr...  Die Warte, die Kulturbeiglage des Luxemburger Wortes berichtet am 29. September Mehr...

10. Pressemitteilung zur Buchvorstellung des Buches "Hornbacher Bürgermeisterei-Rechnungen von 1575 bis 1680" im Rahmen der 600-Jahrfeier der Gründung des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken am 18. März 2010 in der Bibliotheka Bipontina Zweibrücken (siehe auch Pressemitteilung des Bipontina). Die Rheinpfalz kündigte die Buchvorstellung im Vorfeld an. Unter der Schlagzeile "Zahlen, die Geschichten erzählen - Ehepaar Besse stellt in der Bipontia Buch vor" berichtete der Pfälzische Merkur am 19.3.1010. Mehr...

9. Pressemitteilung zur Vorankündigung der Buchvorstellung des Buches "Hornbacher Bürgermeisterei-Rechnungen von 1575 bis 1680" in Hornbach im Historama am 26. September 2009. Die Rheinpfalz kündigte die Buchvorstellung unter der Schlagzeile "Neues aus Hornbach von vor 400 Jahren" an. Mehr...

8. Pressemitteilung zur Vorankündigung des Buches "Hornbacher Bürgermeisterei-Rechnungen von 1575 bis 1680" vom 8.1.2009. Mehr... Veröffentlicht in: Pfälzisch-Rheinische Familienkunde, Bd. 16, Heft 11, 2009, S. 586. 

7. Pressemitteilung zum Erscheinen der 2. Fassung des Buches "The Mayor of Hornbach Isaac Besse (Ancestors and Descendants) vom November 2008. Mehr... Die Zeitung Park Falls Herold berichtete am 29.1.2009. Mehr...

6. Pressemitteilung zur Publikation der 2. Fassung der Chronik "Der Hornbacher Stadtschultheiß Isaac Besse (Vorfahren und Nachkommen) vom Oktober 2008. Mehr...

5. Pressemitteilung zum Erscheinen des Buches "The Mayor of Hornbach Isaac Besse (Ancestors and Descendants) vom Juni 2005  Mehr... (Die Zeitung Park Falls Herold in Wisconsin/USA berichtete im August 2005); Rezension in: The Palatine Immigrant Dezember 2005, S. 26.

4. (Zusammen mit Maria Besse) Pressemitteilung zur Neuerscheinung des Buches "Britter Wörterbuch" vom Oktober 2004. Mehr...  (Die Saarbrücker Zeitung berichtet am am 6.10.2004 und am 10.10.2004)

3. Pressemitteilung zur Publikation des Buches "Der Hornbacher Stadtschultheiß Isaac Besse (Vorfahren und Nachkommen) vom September 2003. Mehr... (Die Saarbrücker Zeitung berichtete am 26. September 2003)

2. (Zusammen mit Maria Besse) Pressemitteilung zum Erscheinen des Buches "Hornbacher Gerichtsbuch" vom Sommer 2003. Mehr... (DIE RHEINPFALZ berichtete am 29.8.2003 unter dem Titel "Zwei neue Bücher zur Stadt-Geschichte; Der Pfälzer Merkur wies am 26.8.2003 unter der Schlagzeile "Fundgrube für Familienforscher" auf die Buchvorstellung hin und berichtete nochmals unter dem Titel "Wie war der Alltag vor 300 Jahren" am 11. September 2003)

1. Pressemitteilung zum Erscheinen des Buches "Hornbacher Bürgermeisterei-Rechnungen 1688-1700" vom Herbst 2002. Mehr... (Die RHEINPFALZ berichtete am 29. Oktober 2002); Rezension in: The Palatine Immigrant 2003, S. 23.

 

C. Vorträge

20. Vortrag bei der Buchvorstellung des Buches Landschaft und Kullturraum von Dörsodrof am 23. November 2014 in Dörsdorf Gasthaus zur Starz.

19. Vortrag bei der Buchvorstellung der Schlemmer-Chronik in Zweibrücken, Bipontina, am 24. Juli 2014.

18. Vortrag über die Schlemmer-Chronik in Althornbach im Garten der Familie Schlemmer am 19. Juli 2014.

17. Vortrag "Landschaft und Kulturraum von Steinbach (Lebach) vom 16.-18. Jahrhundert" am 8. Dezember 2013 im Gasthaus Graf in Steinbach anlässlich der Buchvorstellung des Buches.

16. Vortrag "Das Schaumberger Land auf alten Karten" am 29. November 2013 im Lesesaal des Landesarchivs in Saarbrücken-Scheidt. Siehe auch ASF-Informationsdienst

15. Vortrag im Rahmen der Vorstellung des Jenisch-Wörterbuches am 17. August in Überlosheim, am 18. August in Büschfeld und am 25. August 2013 in Dörsdorf.

14. Vortrag "Steinbach auf alten Karten (16. bis 19. Jahrhundert)" in Steinbach am 27. April 2013, 15 Uhr, im  Gasthaus Graf in Steinbach.

13. Vortrag zu dem Buch "Der Hornbacher Stadtschultheiß Isaac Besse" in Saarbrücken vor der ASF am 27. November 2012, 17:30 Uhr, im Lesesaal des Landesarchivs in Scheidt.

12. Vortrag "Dörsdorf auf historischen Karten aus dem 18. und 19. Jahrhundert" am 20. Oktober 2012, 15:00 Uhr im Foyer der Schule in Dörsdorf.

11. Vortrag zur Familienchronik "Der barocke Altarbauer Jacob Clesen (1708-1782), Geschichte der luxemburgisch-saarländischen Familie Klesen" in Saarbrücken vor der ASF am 28.2.2012, 17:30 Uhr, im Lesesaal des Landesarchivs in Scheidt. Siehe auch ASF-Informationsdienst 183, 2-2012, S. 7f. 

10. Vortrag zur Buchvorstellung des Buches "Der barocke Altarbauer Jacob Clesen (1708-1782), Geschichte der luxemburgisch-saarländischen Familie Klesen" in Tholey-Scheuern am 31.7.2011, 16:00 Uhr in dem Nebenraum zur Mehrzweckhalle in Scheuern. Mehr...

9. Vortrag "Bürgermeisterei-Rechnungen der Stadt Hornbach von 1575-1680" in Zweibrücken im Rahmen der 600. Jahresfeier des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken am 18.3.2010, 19:30 Uhr in der Bibliotheca Bipontina. Unter der Schlagzeile "Zahlen, die Geschichten erzählen - Ehepaar Besse stellt in der Bipontia Buch vor" berichtete der Pfälzische Merkur am 19.3.1010. Mehr...

8. Vortrag "Bürgermeisterei-Rechnungen der Stadt Hornbach von 1575-1680 als Produkt der Familienforschung" in Kaiserslautern im Rahmen der Arbeitstagung der Pfälzisch-Rheinischen Familienforschung am 7.11.2009.

7. Vortrag zur Buchvorstellung des Buches "Bürgermeisterei-Rechnungen der Stadt Hornbach von 1575 bis 1680" im Historama in der Klosterstadt Hornbach am 26.9.2009.

6. Vortrag zur Buchvorstellung der 2. Auflage des Buches "Der Hornbacher Stadtschultheiß Isaac Besse" und des Buches "The Mayor Isaac Besse" im Tablinium in Tholey-Theley am 11.10.2008.

5. Vortrag "Stadtschultheiß Besse von Hornbach" im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Pfälzisch-Rheinischen Familienkunde am 24. April 2004 in Zweibrücken, Gasthaus zum Storchennest.

4. Vortrag vor der Ortsgruppe der Pfälzisch-Rheinischen Familiengruppe über regionalgeschichtlichen Forschung im Westrich in Kaiserslautern am 13.10.2003. 

3. Vortrag zur Buchvorstellung der Bücher "Das Hornbacher Gerichtsbuch" und "Der Hornbacher Stadtschultheiß Isaac Besse" im Fabianstift in der Klosterstadt Hornbach am 29.8.2003.

2. Vortrag zur Buchvorstellung des Buches "Bürgermeisterei-Rechnungen und Einwohnerlisten der Stadt Hornbach von 1663 bis 1700" im Fabianstift in der Klosterstadt Hornbach am 27.10.2002.

1. Vortrag im Rahmen des Familientreffens der Familie Besse am 11. September 2002 in Primstal.


D. Buchsatz, Layout, Korrekturlesung

Außer den oben genannten Publikationen habe ich bei den nachfolgenden Büchern den Buchsatz, das Layout sowie Register erstellt und Korrektur gelesen:

4.

Jenisch-Wörterbuch – Sondersprachen im Saarland (Büschfeld-Überlosheim, Dörsdorf, Lautzkirchen), hrsg. vom Verein der Heimat- und Geschichtsfreunde Büschfeld e. V. und vom Verein für Heimatgeschichte Thalexweiler e. V., Büschfeld/Thalexweiler 32015, 218 Seiten (davon 26 Seiten Einleitung), mehr als 530 Wortartikel, Buchfesteinband, 2 Farbseiten, 3 Karten, 105 Fotos und Abbildungen, ISBN 978-3-937436-42-5, Preis 19 € plus Versand.

Im ganzen Saarland gibt es noch heute Relikte der alten Händlersprache der Jenischen, die diese benutzten, um sich untereinander zu verständigen und um von anderen nicht verstanden zu werden. Diese stellen ein wertvolles, mündlich tradiertes Kulturgut für unsere Region dar, dessen Ursprünge bis in die frühe Neuzeit, teilweise bis ins Spätmittelalter, zurückreichen. Geht man heute in Dörsdorf in eine Gastwirtschaft, so kann man problemlos in jenischer Sprache „zwei Schäimertsche und einen Gefinkelten“ bestellen; die Bedienung liefert umgehend zwei Gläser Bier und einen Schnaps, denn sie versteht noch heute diese alte Händlersprache der Jenischen.

 

Cover Jenisch-Wörterbuch

3.

Petra Bautz, Gunter Altenkirch: "Der Graf von Schellenbach – Sagenwelten und volkskundliche Erläuterungen aus Thalexweiler und Umgebung, hrsg. vom Verein für Heimatkunde Thalexweiler e. V., 115 Seiten, Buchfesteinband, Gazebindung", 39 Fotos und Abbildungen, 10 Farbseiten, Thalexweiler 2011. ISBN 978-3-937436-35-7, 19 €. 

In  11  Kapiteln  werden  die  Sagen  in  Thalexweiler  und  der Umgebung  beleuchtet.  Beispielsweise  werden  die  Thalexweiler Sagenorte  mit  dem  Ortsteil  Schellenbach  untersucht.  Die  damit verbundenen  Sagen  oder  Sagenwesen  werden mit  weiteren  Erläuterungen versehen, z. B. die Sage um den Graf von Schellenbach, Geister-  und  Hexenlichter,  Kirchenschatz,  Wetzrillen,  die  Sagen  um das  Scholzenhaus,  um  einen  unterirdischen  Gang,  um  Schinderhannes oder Napoleon in Thalexweiler sowie das Franzosenkreuz und den Terrazzo-Mann. Die Sagen aus der Region beginnen mit dem  Greinhof,  den  Jenischen  bzw.  Dääschdra  Hondsfresser  bis hin  zu  Frau  Holle  mit  dem  Kindesbrunnen  und  Geschichten  um Grenzsteine.  Breiten  Raum  nehmen  die  Tholeyer  Sagen  ein.  Ein  Literatur-  und  Abbildungsverzeichnis  erschließen das Werk. 

 

Cover

2.

Habilitationsschrift "Bäschoff, Kastelt und Kutterolf - Wortgeschichtliche Untersuchung zu Materialität, Form und Funktion im Bereich der entlehnten Gefäß- und Hohlmaßbezeichnungen im Deutschen" 

zur Erlangung der Lehrbefähigung für das Fach Ältere Deutsche Philologie

von Privatdozentin Dr. phil. Maria Besse, Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse. Einzelveröffentlichung Nr. 11,  463 S., 82 Abb., € 56,-. ISBN 978-3-515-09703-1. Erhältlich im Buchhandel oder beim Steiner Verlag Stuttgart.

Die Habilitationsschrift untersucht eine Reihe von deutschen Gefäß- und Hohlmaßbezeichnungen vordringlich unter semasiologischen Gesichtspunkten, unter Einbezug der lateinischen und romanischen Belege. Durch das Zusammenführen der Gefäße ähnlicher Form in eigenen Kapiteln (z. B. Rückentraggefäße, Fässer, Schöpfgefäße) wird aber auch der onomasiologische Aspekt berücksichtigt. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Entwicklung von Werkstoffbezeichnungen zu Gefäßbezeichnungen, auf den Wandel von Gefäßbezeichnungen zu Maßbezeichnungen und auf die Funktion „Tragen und Fassen“ gerichtet. Schließlich wird der deutsch-romanische Sprach- und Kulturaustausch am Beispiel der Schöpfgefäße und Maße – auch unter lautchronologischen Aspekten – beleuchtet.

1.

Maria Besse, Wolfgang Haubrichs und Roland Puhl: Weinwörter – Weinkultur. Ein europäisches Fachwörterbuch im linguistischen, historischen und kulturellen Kontext Vom Wein zum Wörterbuch. Beiträge des internationalen und interdisziplinären Kolloquiums Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern, 14./15. September 2007. Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz; Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse (AM-GS), Bd. 2009, 3, ISBN 978-3-515-09438-2, 294 S., 18 farb. Abb., zahlr. s/w.-Abb., Kartoniert. Preis 32,– €. Erhältlich im Buchhandel oder beim Franz Steiner Verlag ...

 

Maria Besse (Kaiserslautern): Konstanz und Wandel in der Sachkultur: Weinwörter in der Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit im Vergleich zum Wörterbuch der deutschen Winzersprache

Roland Puhl (Kaiserslautern): Die Arbeiten im Weinberg und ihr Wortschatz

Rudolf Steffens (Mainz): Historischer rheinischer Winzerwortschatz im Wörterbuch des Weinbaus

Lukas Clemens (Trier): Witterung und Wein an der Mosel im Spätmittelalter

Witterung und Wein an der Mosel im Spätmittelalter

Tea Seppälä (Helsinki/Finnland): Der Einfluss der Industrialisierung im 19. Jahrhundert auf den Weinbau am Oberrhein unter Berücksichtigung des Verhältnisses von Wort und Sache

Fritz Schumann (Bad Dürkheim): Witterung und Wein an der Mosel im Spätmittelalter

Ingeborg Geyer (Wien/Österreich): Weinbauterminologie in Österreich zwischen Tradition und Innovation. Ausgewählte Beispiele

Max Pfister (Saarbrücken): Ausdrücke der Weinkultur im Trentino und in Südtirol

Hans-Peter Schifferle (Zürich/Schweiz): Die Fachsprache des Weinbaus im Schweizerdeutschen Wörterbuch

Sigrid Haldenwang (Sibiu/Hermannstadt): Zu Wortbildungsmustern mit den Bestimmungswörtern Wein, Wein­beere und Weingarten im Siebenbürgisch-Sächsischen  

Hier ein Flyer...


E. Buchbesprechung

Rezension zu "Taschenbuch für Ruhestandsbeamte und Beamtenhinterbliebene 1984". In: GMBl. Saar, 1984, S. 380.

 

©  Besse (29.12.2014)